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2.5.2010

Theodizee oder…

Abgelegt unter: Zeit-los — Paul Boegle @ 03:25

der Gute, der Böse und der Atheist

unterhalten sich über Gott respektive wie kann einem übermenschlichen, allmächtigen, allwissenden und vor allem gütigen Wesen Sinn und Sinnhaftigkeit zuerkannt werden in einer Welt, welche von Leid, Elend, Kriegen, Umweltkatastrophen und Hungersnöten geprägt ist. Inspiriert zu diesem reißerischen Titel hat mich der 1966 von Sergio Leone (Regie) gedrehte Italo-Western Il buono, il brutto, il cattivo (englischer Originalitel: The Good, the Bad and the Ugly) oder eben übersetzt “Der Schöne, der Böse und der Hässliche”. Die Älteren unter uns werden sich an diese sogenannten und oftmals respektlos bezeichneten Spaghetti-Western erinnern, welche sich immer innerhalb bestimmter Grenzen und anhand vorgezeichneter Schemata bewegten. Der strahlende gut aussehende Held auf der einen Seite, ihm gegenüber der eiskalte berechnende Bösewicht und zwischen den beiden Protagonisten ein zwischen Gut und Böse hin- und hergerissener einfältiger Darsteller, von den beiden Hauptdarstellern zu gleichen Teilen zu ihren zugegebenermaßen egoistischen Zwecken benutzt.

Manch ein Liebhaber dieser Kategorie Film wird sich nun die berechtigte Frage stellen: “Von welchen Film spricht dieser Bögle bitteschön jetzt schon wieder, noch nie davon gehört?” Sie haben natürlich wie immer vollkommen recht. Aber wenn ich nun sage, daß dieser auf Zelluloid gebannte Streifen in den deutschen Kinos unter dem Titel “Zwei glorreiche Halunken” lief, werden die meisten jetzt “Aha, ja den kenn ich!” ausrufen. Ich möchte jetzt auch gar nicht auf Handlung und die zahlreichen Wendungen eingehen, denn die Kenner des Metiers werden sich gedanklich wohl bereits auf die Seite des namenlosen Blonden, gespielt vom unvergleichlichen Clint Eastwood, gestellt haben und werden ihren Finger locker lässig am Abzug ihres Peacemakers haben, um sich gegen den immer grausam böse lächelnden Lee van Cleef, einen skrupellosen Kopfgeldjäger namens Sentenza, zur Wehr zu setzen. Und dann haben wir natürlich noch Tuco, einen Mexikaner, unfreiwillig freiwillig herrlich komisch von Eli Wallach dargestellt. Alleine die Szene, als er, in der Wüste von Clint Eastwood ausgesetzt, nach Irrungen und Wirrungen in einem Waffengeschäft aus verschiedenen Revolvern die für ihn perfekte Waffe zusammenbastelt, um danach den Händler galant seines Bargeldes zu berauben, geradezu köstlich, um nicht sogar den etwas hochtrabenden Begriff grenzgenial zu verwenden. Aber ich möchte nun nicht weiter in den alten Zeiten herumkramen geschweige denn will ich die heutige hochsensible Jugend dazu anstiften, sich solch blutrünstige und gewalttätige Produkte der Filmgeschichte anzusehen.

Widmen wir uns dementsprechend unserem eigentlichen Thema, der Theodizee. Der im Gegensatz zu mir bewanderte Philosoph, sowohl weiblicher als auch männlicher “Machart”, wird wahrscheinlich im Geiste müde lächelnd seinen Kopf bedeutsam schütteln und sich wieder bedeutenderen Dingen zuwenden. Möglicherweise wird sie/er noch den Begriff Theodizee (französisch théodizée) aus dem Griechischen theos (Gott) und dike (Gerechtigkeit) herleiten, um sich dann die Frage stellen, warum schon wieder über solch ungelösten Fragen grübeln, wo wir noch nicht einmal wissen, ob Gut und Böse überhaupt existieren. Nun, um genauer zu sagen: Es läßt sich wohl kaum in Abrede stellen, daß das Böse auf und in dieser Welt vorhanden ist, von den mannigfaltigen Interpretationen und Definitionen einmal abgesehen, doch wie um Himmels willen konnte solch ein grundgütiger Gott diesem Bösen Tür und Tor öffnen? Doch genau mit dieser Problematik müssen wir Menschen uns wohl oder übel bereits seit dem biblischen Sündenfall unserer verbrecherischen Ur-ur-und ich weiß nicht wieviel noch Ur-urahnen, welche uns als Adam und Eva bekannt sein dürften, auseinandersetzen.

Die Theodizee oder lassen Sie mich sagen jenes Problem einer Rechtfertigung für die Güte Gottes wurde 1710 vom Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz begrifflich in die Welt gesetzt, das Bestreben, diesem Paradoxon aus philosophisch-erkenntnistheoretischer Sicht Herr zu werden, beschäftigt den Menschen wohl bereits mit seiner vermeintlichen Vertreibung aus dem Paradies und der damit gleichzeitig verbundenen Menschwerdung im Sinne von Freiheit. Unter dem Aspekt der Logik haben wir es mit dem Widerspruch zu tun, auf der einen Seite an jenen von der Bibel proklamierten Gott als gütiges allwissendes und allmächtiges Wesen zu glauben, andererseits aber zugeben und die alltägliche Erfahrung machen zu müssen, daß es das Böse ebenfalls in unserer Welt gibt. Wie ist aber demnach möglich, daß ein in seiner Macht unbeschränkter Gott es zulassen kann, daß sich das Übel in unserer schönen Welt Zugang verschaffen konnte?

Ich möchte nun nicht auf die für ein tieferes Verständnis der Theodizee notwendige Unterscheidung moralischer und natürlicher Übel eingehen. Anzumerken sei hierbei nur, daß natürliche Übel im Wesentlichen jene Klasse darstellen, welche losgelöst vom amoralischen bzw. unmoralischen und schuldhaften Handeln eines Individuums stehen, also allgemein im menschlichen Sprachgebrauch für Naturkatastrophen (Erdbeben, Seuchen, Epidemien usw.) stehen. Demgegenüber läßt sich die Kategorie schuldhaften bzw. unmoralischen Handelns am treffensten mit all jenen Phänomenen menschlicher Abgründe umschreiben, wie sie von Neid, Mißgunst, Habgier oder vorsätzlichem Mord hervorgerufen werden (siehe dazu z.B. Norbert Hoerster: Unlösbarkeit des Theodizee-Problems). Inwiefern jedoch in unserer heutigen Gesellschaft, welche sich aufgrund unseres Wertewandels und der Umdeutung und Neuinterpretation moralischer Grenzen durch Raubbau an der Natur, Gentechnik und dem rücksichtslosen Ausbeuten noch vorhandener Ressourcen stark gewandelt hat, jene ursprünglich als natürliches Übel bezeichneten Katastrophen auf die moralischen Übel der Welt einwirken oder diese sogar sublimieren und unter günstigen Umständen substituieren, bedarf sicherlich noch weitergehender und tieferer Untersuchungen. Als Beispiel sei hier auf die immer stärker um sich greifende Problematik des Trinkwassermangels verwiesen, ein an sich natürliches Problem, welches sich aber aufgrund moderner Nuklearwaffen und Atomraketen zu einem Bösen der moralischen Kategorie entwickeln wird, da Habgier, Neid, Profitgier, ineffektive Bewässerungstechniken, aber auch der Kampf um das Überleben dem Menschen plötzlich Mittel an die Hand geben, ein natürliches Problem nun mit moralisch nicht gerechtfertigten Mitteln bzw. Sanktionen durchzusetzen. Doch selbst diese Deutung läßt sich noch wesentlich verschärfen, indem man als Grundlage unmoralischen menschlichen Handelns nicht das Druckmittel an sich, die Androhung oder schlimmstenfalls den Einsatz von Massenvernichtungswaffen als unmoralisches Tun betrachtet, sondern, wie schon erwähnt, bereits die Profitgier und den Neid als Amoralität primärer Ordnung sieht.       

Leibniz war beileibe nicht der erste, welcher diese Ambivalenz von Allmacht oder Ohnmacht eines göttlichen Wesens hinterfragte und auch in Frage stellte. Oder wesentlich schärfer ausgedrückt: Darf es dem seit der Vertreibung aus dem Paradies in seinen Entscheidungen freien Menschen gestattet sein, einen Gott, welcher den Katalog menschlicher Grausamkeiten und Umweltkatastrophen Tag für Tag um eine Vielzahl an Einträgen füllt, auf die Anklagebank setzen? Dürfen wir uns plötzlich selbst, in unserer Eigenschaft und Funktion als Untergebene einer Macht, welche uns einst willkürlich oder aus einem Akt der Gnade heraus das Leben geschenkt hat, zum Richter aufschwingen?  Ist es nicht nur legitim, sondern sogar notwendig, sich anstelle des Schöpfers, welcher ursprünglich als Kläger und Richter in der Rolle einer überirdischen Instanz fungierte, sich selbst zum Ankläger über jenen Gott zu stellen, der aufgrund seines offensichtlichen Versagens und Scheitern plötzlich auf die Stufe menschlicher Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheit herabsteigt anstatt sich hinter der ihm aufgrund vom gottgläubigen Menschen zugedachten imaginären und unangreifbaren Souveränität und Unantastbarkeit zu verstecken? Hat der Mensch sowohl das Recht als auch die Pflicht, um seiner selbst willen jenem Überirdischen ein Ende zu setzen, nicht als Sinnbild oder Produkt einer Palastrevolution, sondern einzig und allein aus jenem Grunde, um seinen eigenen Fortbestand außerhalb einer nicht mehr funktionierenden und vor allem nicht mehr zu kontrollierenden guten Macht zu sichern, welche ohnmächtig und hilflos jenen Mächten des Bösen gegenübersteht.  

Leibniz löst dieses Problem weniger als er es vielmehr umgeht. Meines Erachtens bemüht er sich weniger um Transparenz, d.h. um Auflösung jenes gordischen Knotens von Allmächtigkeit des Guten und gleichzeitiger Existenz des Bösen, welches jedoch eben aufgrund der Prämisse dieser Allmacht keinerlei Anspruch auf ein Vorhandensein besitzt. Leibniz entscheidet sich dafür, diese theistische Transzendenz mit der Inferenz der bestmöglichen Welt zu begründen. Gott hat sich laut Leibniz dafür entschieden, jene Welt dem Menschen zur Verfügung zu stellen, zu erschaffen, welche mit dem geringstmöglichen Übel behaftet ist. “Wir leben in der besten aller möglichen Welten!“, folgert Leibniz und verweist damit auf die Notwendigkeit, aber ebenfalls auch Erklärbarkeit des Bösen, welches in anderen Welten wesentlich größere Freiräume genießt als in der von Gott geschaffenen Welt, welcher wir den Namen Erde gaben. Wir müssen also dankbar sein, daß der Herr sechs Tage an seinem zwar nicht vollkommenen, aber für ihn zufriedenstellenden Werk gebastelt hat und uns insgeheim sagen: “Woanders würde es uns noch viel schlimmer gehen, seien wir also dankbar und zufrieden für das, was wir bekommen haben”.

Diese Interpretation der uns von Gott zur Verfügung gestellten Welt hat jedoch noch einen anderen Vorteil. Hätte das Böse in dieser Welt keinen Platz, würde dies die Konklusion implizieren, das von Gott Geschaffene wäre bereits vollkommen und der Mensch als Teil dieses von Gott Geschaffenen hätte bereits die Stufe der Vollkommenheit erreicht und befindet sich demnach auf derselben Stufe wie Gott selbst. Um also diesem Dilemma nicht gestatteter Allmacht und Allwissenheit des Menschen, welche ansonsten die Existenz Gottes als überflüssig erscheinen läßt, zu entgehen, ist es unabdingbar, daß der Mensch die Unterscheidung von Gut und Böse als stetigen Lernprozess begreift, um daraus wiederum die ihm übergeordnete Institution als höchste Instanz zu akzeptieren. So dient also die Erschaffung des Bösen, welches als externe Kraft dem Menschen erst die Erkenntnis des Gegensatzes von Gut und Schlecht ermöglicht, dazu, seiner möglichen Abkehr von Gott entgegenzuwirken. Und, um dem Ganzen nun noch die Krone (der Schöpfung) aufzusetzen, wir werden sogar dazu angehalten, Böses zu tun. Denn nur derjenige Mensch, welcher im Bewußtsein, Böses getan zu haben, wird diesen Lernprozeß erfolgreich bewältigen und sich reumütig wieder Gott zuwenden und um Vergebung bitten können. Nur wer den Verlockungen von Verboten erliegt, hat Anspruch auf göttliche Unterstützung.

Andererseits impliziert aber gerade dieses erste Verbot, welches Gott aussprach, nämlich vom Baum der Erkenntnis zu naschen, erstmals die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen wählen zu können. Möchte ich als Adam wissen, welche Folgen mein Tabubruch nach sich zieht? Der erste Mensch steht nun zum ersten Mal vor der Wahl, sich zwischen mehreren Wegen entscheiden zu können, unabhängig davon, ob er diese möglichen Entscheidungen auch in die Tat umsetzt. Es ist weniger die Verlockung, von der süßen Frucht tatsächlich zu naschen, es ist die Möglichkeit, es tun zu können oder bleiben zu lassen. Das einzelne Individuum tritt zum ersten Male aus dem Schatten der gemeinschaftlichen Einheit heraus, um sich selbst im Licht selbst gewählten, frei bestimmten Handelns zu bestaunen. Der Mensch setzt zum allerersten Schritt über den Abgrund an, jenen Abgrund namens Mensch, welchen Nietzsche als Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch, bezeichnete. Siehe dazu meine beiden Artikel Nietzsche und die katholische Kirche und Gott ist tot ! Willkommen Homo superior.  

Deshalb muß die Frage erlaubt sein: Ist das Essen der verbotenen Frucht die erste böse Tat der Menschheit oder muß nicht Gott selbst in die Verantwortung genommen werden, weil er als allmächtige und allwissende Instanz dem Menschen selbst diesen Baum zur Verfügung gestellt hat und somit selbst das Böse erschaffen hat? Nicht das Naschen war der Akt des Bösen, sondern bereits der Baum der Versuchung oder eben Baum der Erkenntnis wird begreifbar als Ursache des Übels. Hat nicht Gott selbst durch Aussprechen des Verbotes den Menschen darin beflügelt, sich aus seinen Fesseln der Unselbständigkeit und dem Diktat des Gehorsams zu befreien, indem er ihn vor die Wahl stellte, aus mehreren vorhandenen Möglichkeiten zu wählen? Die Erkenntnis, in den individuellen Entscheidungen frei zu sein, natürlich auch mit der daraus resultierenden Verantwortlichkeit für das entsprechende Handeln und den möglichen Konsequenzen, den Geboten Gottes zuwiderzuhandeln, ist deshalb auch in erster Linie auf jenen von Gott verhängten Akt des Verbotes zurückzuführen und nicht eine Forderung des Menschen, frei sein zu wollen. Es steht außer Frage, daß sich Adam auch gottgefällig hätte entscheiden können, aber erst der Baum der Erkenntnis als Werkzeug des Bösen, von Gott zur Verfügung gestellt, ließ eine Unterscheidung von bösen und guten Handlungen zu, welche bis zum Sündenfall unbekannt waren. Wurde Adam in Versuchung geführt oder sollte sich nicht Gott vielmehr die Frage stellen, ob er der Versuchung, Adam in Versuchung führen zu wollen, selbst nicht widerstehen konnte?

Doch warum ermöglichte gerade ein gütiger allwissender Gott diese Möglichkeit, wenn doch keine Notwendigkeit dazu bestand? Müssen wir deshalb nicht sogar weiter gehen und Gott als Ursprung allen Übels selbst hinstellen? Wer, wenn nicht das Böse selbst, ist bestrebt, dem Bösen Vorschub zu leisten? Womöglich diente der Baum der Erkenntnis vielmehr dazu, die Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheit des nur in unseren Köpfen vorhandenen allmächtigen, gütigen und allwissenden Wesens zu kaschieren, im Wissen darum, daß der Mensch früher oder später jenem Lügenkonstrukt sowieso auf die Schliche gekommen wäre. Die Frucht von diesem Baume ist möglicherweise kein symbolischer Apfel, welcher den Menschen geradewegs aus dem Paradies hinauskatapultiert hat, sondern entspricht dem berühmten faulen Apfel, welcher bereits das Böse in die Welt trug, lange noch bevor sich der Mensch aufmachte, dieses Übel aus seinem schlummernden Dämmerzustand zu befreien. Nicht die Schlange führte den Menschen in Versuchung, sondern Gott benützte den Menschen als Katalysator, als Brandbeschleuniger, um den Flächenbrand des als Sündenfall getarnten Übels vom Mikrokosmos des Garten Edens über die Welt zu verbreiten. Konsequenterweise darf demnach nicht der Mensch als die Quelle allen Übels angesehen werden, sondern einzig und allein als willenloses Werkzeug, welcher möglicherweise doch nicht so vollkommen unabhängig in seiner Entscheidungsfreiheit war.

Das Problem Theodizee oder übersetzt “Rechtfertigung Gottes” ist nicht neu und, was wahrscheinlich weit schwerer wiegt, es ist nicht gelöst. Am besten beschreibt dieses Paradoxon folgender Gedankengang, welcher ursprünglich dem griechischen Philosophen Epikur zugeschrieben wurde, wahrscheinlich aber nicht epikureischen Ursprungs ist, lange noch bevor Gottes Sohn sich aufmachte, den Menschen befreien zu wollen.

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:
dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,
oder er kann es und will es nicht:
dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,
oder er will es nicht und kann es nicht:
dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,
oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Was bleibt nun als Resümee? Ich habe endlich wieder einmal Lust auf frisches Obst! Mir schwebt dabei einer schöner roter Apfel vor, am besten selbst gepflückt aus Nachbar´s Garten. Sollte ich dabei erwischt werden, werde ich aber selbstverständlich die Frechheit besitzen, mich auf Adam und Eva zu berufen. Oder sollte ich letzten Endes für mein Tun und Handeln selbst verantwortlich gemacht werden, wenn es doch wesentlich bequemer ist, mich auf das Böse in dieser Welt zu berufen, unabhängig davon, wieviel Schlangen sich gierig nach mir verzehren.

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