Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken

31.1.2012

Der Apnoetrinken Weltrekord des Herrn Herbert Trinkdas

Abgelegt unter: Zeit-GenossInnen — Paul Boegle @ 16:49


Berufsschlucker und Leistungstrinker Herbert mit sensationeller Leistung

Paul Boegle zieht den Hut vor Herrn Herbert Trinkdas, dem König der Berufstrinker und Weltrekordhalter im Apnoetrinken. Der Mann mit den eisernen Magenschleimwänden hat als einzige Hilfsmittel nur einen extragroßen Urinbeutel und seine Betonschuhe aus extraleichtem Magerbeton mit an Bord.Unglaubliche 8554 Liter reinstes chloriertes Leitungswasser und hinterher zusätzlich noch einen halben Becher geschmacklosen Naturjoghurt mitsamt einem weichgekochten Frühstücksgeier hat der Profischlucker Herbert Trinkdas, der Mann mit der magenfreundlichen Eisenröhre, im Rahmen der Challenge “Glückauf - Schluckauf“, die Versoffenen Meisterschaften für Gelegenheitstrinker, Quartalssäufer und Vollzeittrinker beiderlei Geschlechts in der nach oben offensichtlich versoffenen Kategorie “Ein Leberlappen - zwei Leberhaken” auf einen Schlag und Schluck in sich hineingesaugt, ohne ein einziges Mal Suff zu holen.

Herbert Trinkdas, der von seinen trinkfreudigen Anhängern gerne der Mann mit der verlängerten Magensonde genannt wird und der seit mehreren Jahren den Weltrekord im Apnoetrinken innehat und erst im letzten Oktober kurz vor der ersten Gerippewelle mit 6711 Litern Süßwasser eine nicht für möglich gehaltene Trink- und Komaleistung im 50-Meter Olympiabecken von London aufgestellt hatte, zeigte sich nach der neuerlichen Höchstleistung sichtlich erleichtert, wie er gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für prächtige Schluckspechte und rechnerisch richtige Promillegrenzen, zugab: “Nachdem es ja nach meinem letzten Weltrekord immer diese Gerüchte um eine positive Actimel-Probe gab, hab ich es jetzt wohl allen meinen Kritikern ordentlich gezeigt. Alle wissen, dass damals die Actimel B-Probe ebenfalls negativ war. Ich kann hier und heute versichern, dass ich weder unerlaubte Hilfsmittel, erlaubte Laubsauger noch sonstige Sachen genommen habe. Außer meinen Betonschuhen und einem extragroßen Urinbeutel hab ich ganz sicher nichts bei mir gehabt.” “Herr Trinkdas, haben Sie eigentlich keine Angst vor bleibenden Langzeitschäden durch langzeitliche Bleibeschäden. Schließlich ist Apnoetrinken in Ihrer Leistungsklasse nicht ungefährlich. Man hört ja manchmal solche Sachen, dass Apnoetrinker ihre ganzen Trinkvorräte beim Saufgelage auf einmal verbraucht haben und dann plötzlich vor nüchternen Tatsachen und leergepumpten Mägen standen.” “Das stimme ich Ihnen zu. Bei was auch immer, aber es wird natürlich stimmen, was Sie sagen. Aber bei mir ist das Schlucken nach jahrelanger Übung schon ein unwillkürlicher Trinkvorgang. Je länger ich vor dem eigentlichen Apnoetrinken vortrinke, desto länger kann ich dann auch meinen Durst unterdrücken. Ich saufe praktisch wie ein Pferd, obwohl ich eigentlich gar keines bin. Also glaube ich halt zumindest. Der Schluckunterschied ist schon enorm. Manchmal bis zu acht Bar, auch wenn ich nur an einer Bar stehe. Aber durch spezielle Schlucktechniken kann ich meinen Leberlappen an den Umgebungsschluck so anpassen, dass ich dann sogar einige Promille mit der Stirn- und sogar mit der Kieferhöhle und einigen ziemlich ausgeprägten Gedächtnislücken abfangen kann.“ 

Freie Zeit“, der Blog für druckfeste Harnröhren und harnherablassende Urinproben, wollte natürlich ziemlich ganz genau wissen, wie Herr Herbert Trinkdas, der Mann mit der eisernen Magenschleimhaut, den neuen Weltrekord im Apnoetrinken geschafft hat: “Herr Herbert Trinkdas, Sie sagten gerade, dass Sie völlig sauber waren. Inwieweit hat Ihnen aber die neue Technik geholfen, die Sie heute zum ersten Mal ins Becken mitnahmen? Ich meine, diesen neuen Betonschuhe, die ja scheinbar unglaublich leicht sind, müssen ja unwahrscheinliche Vorteile beim Apnoetrinken bringen.” “Das stimmt natürlich. Die sind aus hochwertigem Magerbeton hergestellt und enthalten außer Kies und Zement nur erdfeuchte proidiotische Feuchterde. Da wiegt einer gerade einmal 272 Kilogramm, was bei zwei Stück dann sagenhafte 344 Kilo macht, wenn ich richtig gerechnet ha..” “Sie haben richtig gerechnet. Bravo, Herr Herbert, das muss ich Ihnen lassen, rechnen konnten Sie immer schon recht richtig recht gut. Nur um 200 Kilo verschätzt bedeutet noch einen weiteren Weltrekord im recht richtig Rechnen. Sie sind richtig gut!” “Äh, ja danke. Das wusste ich jetzt gar nicht, dass ich so ein recht richtiger Rechner bin. Da stecke ich ja alle anderen so richtig in die Tasche. Quasi ein recht richtiger Taschenrechner, haha, ein kleiner Joke meinerseits, hahahahaha. Herbert trinkt was und Herbert rechnet was, ich glaub, ich spinne. Gott, bin ich gut. Aber Scherz beiseite.”

Paul Boegle, der das Interview mit Herrn Herbert Trinkdas führen darf und schlucken muss und der von seinen zahlreichen beisitzenden Fernsehzuschauer, die seinen noch zahlreicheren Liveübetragungen immer beiwohnen und beischlafen dürfen, Herr Trinkdas, der ehrfurchtsvoll der Mann mit dem käuflich erworbenen öffentlich-rechtlichen Magenpförtnerkrampf genannt wird, muss jetzt ein kleine Werbeunterbrechung einlegen, weil er sich vor lauter krampfhaftem Lachen über den gelungenen Joke auf der Erde vor Scherzen krümmt, bis ihm endlich der Pförtner zu Hilfe eilt und ihn von seinen Leiden befreit, indem er ihm mitleidig die Fernbedienung reicht. Es reicht!  

30.1.2012

Stiftung Wahrer Test: Geierkocher für perfekte Frühstücksgeier

Abgelegt unter: Stiftung Wahrer Test — Paul Boegle @ 04:37


Das mühsame Geierkochen zu Großbutters Zeiten ist endgültig vorbei

Wahrscheinlich hat sich schon einmal jede häusliche Hausfrau und jeder gesellige Junggeselle die alles entscheidende Frage gestellt: “Wie, zum Geier, gelingen der ansonsten völlig Paul Boegle im Auftrag von “Stiftung Wahrer Test” für Konsumentinnen und Verbraucher unterwegs. Heute im großen Produkttest: Der Geierkocher “Die Weiche Feder” für den perfekten Frühstücksgeier.flügellahmen Schwiegermutter immer solch auf den Punkt genau gekochte 3-Stunden-Geier?” Was für viele Menschen schlichtweg als ein Ding der Unmöglichkeit scheint, nämlich einen Geier solange zu kochen, dass er weder zu weich wird und Sie nur noch die losen Federn, welche kieloben im Wasser treiben, aus der ganzen Bescherung fischen können noch zu hart bleibt, um dann plötzlich aus dem heißen Wasser zu steigen und als hart gekochter Frühstücksgeier auf der Dunstabzugshaube zu überwintern

Die “Stiftung Wahrer Test” hat sich deshalb zusammen mit “Freie Zeit“, dem ausgekochten Blog für mitessende Aasfresser und grässliche Mitesser, auf die Suche nach dem besten Geierkocher begeben, den der ornithologische Markt so hergibt. Dass dabei der Geierkocher “Die weiche Feder” von Stardesigner Karl May, der für seine Studien lange Zeit unter Geiern gelebt hat und zusammen mit dem Produzenten Hadschi Gesun Dheit Halef Oma Kara Mell Nemesis das Rennen gemacht hat, dürfte nicht verwundern.

Das mittlere Bild ist übrigens ein einmaliges Stück Zeitgeschichte. Es zeigt Opa Großsemmel, wie er gerade Kriegsrat mit seinem Hobbykoch Sergeant Sigismund Schlabberhose und dessen wie aus dem Geier gepellten Kartoffelschäler Karl-Heinz Grieskoch hält. Grund war ein an diesem Morgen viel zu weich servierter Frühstücksgeier (Bild zum Vergrößern anklicken), der Opa Großsemmel von Oma Großbutter serviert wurde, weil diese an diesem Tag bereits in der Früh beim Geierkochen vollständig butterweich war. Das Foto entstand während des Amerikanischen Würgetierkrieges, als die Südstaaten, welche schon immer weiche Frühstücksgeier bevorzugten, gegen die weiter nördlich von den Südstaaten gelegenen Nordstaaten, die im Süden an die Südstaaten angrenzen, welche glühende und ausgekochte Anhänger von harten Frühstücksgeiern waren, in den sogenannten Sezierungskrieg Richtung Süden zogen, wo sie zufällig auf die Südstaaten, welche gerade auf dem Weg nach Norden waren, in einem furchtbaren Kampf ums Gelbe vom Ei besiegten.

Denn die Zeiten sind lange vorbei, als die Großbutter dem Großsemmel noch den morgendlichen Geier servierte, indem sie einfach einen Topf kaltes Wasser solange heiß machte, bis der rohe Geier im kochenden Wasser sein morgendliches Schaumbad nehmen konnte und irgendwann flügge im Geierbecher landete. Vergessen Sie die guten Ratschläge, dem Geier vor Hineinlegen mit einem GeieOpa Großsemmel hält Kriegsrat wegen viel zu weichem Frühstücksgeier. Die “Stiftung Wahrer Test” hat sich deshalb zusammen mit “Freie Zeit”, dem ausgekochten Blog für mitessende Aasfresser und grässliche Mitesser, auf die Suche nach dem besten Geierkocher begeben, den der ornithologische Markt so hergibt. Dass dabei der Geierkocher “Die weiche Feder” von Stardesigner Karl May, der für seine Studien lange Zeit unter Geiern gelebt hat und zusammen mit dem Produzenten Hadschi Gesun Dheit Halef Oma Kara Mell Nemesis das Rennen gemacht hat, dürfte nicht verwundern.rstecher oder Geierpick einfach die Luft rauszulassen, um ihn am Platzen zu hindern. Wer schon einmal einen geplatzten Geier in der Küche und auf dem Herd hatte, wird wissen, dass nur das fachgerechte Entfernen sämtlicher Innereien die größte Sauerei verhindern kann. Geierstecher hin, Geierpick her, aber Sie können Ihren zukünftigen Frühstücksgeier auch ganz einfach mit einem Taschenmesser von unten nach oben im Stehen aufschlitzen oder sogar mit einem Küchenmesser von oben nach unten im Sitzen aufschlitzen. Das Ergebnis bleibt dasselbe, macht aber einen riesengroßen Unterschied, welcher jedoch nur von marginaler Tragweite, wenngleich ziemlich großer Bedeutung ist. Sie müssen Ihrem Geier nur einfach ordentlich den Arsch aufreißen, damit er im kochenden Wasser nicht zu platzen beginnt oder sogar aus dem Wasser springt.

Ob Sie dabei einen Geier mit Raumtemperatur hernehmen, um ihn ins nasse Jenseits zu befördern oder direkt aus dem Kühlschrank frisch ins dieseitige Wasser befördern, tut eigentlich auch nichts zur Sache. Da der Geier ein sogenannter wechselhafter Warm-Kaltblütler ist, kann er sich in Sekundenschnelle auf so ziemlich jede Temperatur beim Schwimmen einstellen. Außer auf kochendes Wasser. Da beginnt er nämlich sofort zu balzen, bevor er endgültig aus seinen Nähten platzt. Und dies kann die Kochzeit doch erheblich erhöhen. Dass die Kochzeit dabei von der Größe des Geiers abhängt, werden Sie sicherlich schon von Ihrer Großbutter wissen. Es gilt deshalb immer die Faustrecht-Regel, um die optimale Zeit für Ihren Frühstücksgeier zu berechnen. Wenn der Geier also größer als Ihre Faust ist, sollten Sie immer mit beiden Händen zudrücken, damit die Luft vollständig aus dem Geier entweicht und beim Kochen nicht zu springen beginnt. Sobald das Zischen nachlässt, können Sie davon ausgehen, dass die Lungen leer und die Hosen voll sind. Aber das hatten wir ja schon. Legen Sie nun den Geier vorsichtig in das kochende Wasser. Durch den aufgerissenen Arsch kann dabei jetzt die Luft aus dem rohen Geier entweichen, eine recht praktische Methode gerade für Anfänger.

Nun kommt es natürlich darauf an, wie Sie Ihren Frühstücksgeier haben möchten. Für einen weichen Geier sollten Sie so cirka drei Stunden rechnen, bis er schön zartschmelzend ist. Wenn der Geier allerdings wachsweich in den Frühstückskäfig kommen soll, müssen Sie auf alle Fälle schon einmal so fünf Stunden rechnen, bis der Geier seine Flügel streckt. Der harte Geier macht natürlich am meisten Arbeit. Unter sieben Stunden brauchen Sie gar nicht rechnen, bevor Sie ihn wieder aus dem Schaumbad fischen und ihn im Geierbecher in die Voliere stellen können. Halt! Nicht so schnell, denn wir haben etwas ganz Entscheidendes vergessen. Erschrecken Sie Ihren Frühstücksgeier nach dem Vollbad immer ordentlich und achten Sie möglichst darauf, dass Sie Ihren fertigen Geier solange unteDer neue Geierkocher mit Platz bis zu sechs rohe Geier. Machen Sie sich Ihren optimalen Frühstücksgeier. Paul Boegle testet im Auftrag von “Freie Zeit”, dem ausgekochten Blog für mitessende Aasfresser und grässliche Mitesser un reißt sich für die “Stiftung Wahrer Test” wieder einmal den Arsch für die Verbraucherinnen und Konsumenten auf.r kaltes Wasser halten, bis sich der nötige Herzinfarkt einstellt. Erst wenn sich die Federn kalt anfühlen, können Sie sicher sein, dass Ihr Frühstücksgeier servierfertig für Ihren Großsemmel ist. Doch Sie sehen: Geierkochen kann sehr mühsam sein. Aber genau das muss nicht sein!

Der neue Geierkocher “Die Weiche Feder” hat Platz für bis zu 6 rohe Geier

Wenn es etwas gibt, was einfach jeder Haushalt braucht, dann den phänomenalen Geierkocher “Die Weiche Feder“. Selten hat ein Haushaltsgerät unseren Feinschmecker Paul Boegle im Auftrag von “Stiftung Wahrer Test” sowohl durch Funktion als auch durch Design überzeugt wie der unentbehrliche Helfer in Sachen perfekte Frühstücksgeier.

Besonders interessant und hilfreich ist die Tatsache, dass der getestete Geierkocher der einzige auf dem Markt ist, der bis zu sechs rohe Geier der Größe XXL auf einmal weichkochen kann. Ein ergonomisch gut durchdachter Geierstecher, welcher auf der geräumigen Geierablage seinen angestammten Platz findet, wird dabei spielend auch mit Geiern fertig, die das Haltbarkeitsdatum schon lange überflogen haben. Die serienmäßig gelieferte Pochierschale für das Mitkochen der eigenen Dritten Zähne glänzt durch eine dicke und strapaziöse Antihaftcreme-Beschichtung, welche selbst bei geplatzten Geiern die Haftcreme nicht im Federkleid kleben lässt, sondern nach dem Geierkochen am Gebiss haften bleibt und zusammen mit dem fertigen Frühstücksgeier sofort und einfach in die Mundpartie geschoben werden kann. Weiterhin eine sehr gute Idee ist der Zigarettenanzünder. Hier hat der Hersteller wirklich an alles gedacht. So müssen sich auch während der Autofahrt nicht auf Ihren geliebten Frühstücksgeier verzichten oder können sogar, falls der rohe Geier starker Raucher ist, noch eine letzte Zigarette verabreichen, um ihm das Geierkochen etwas schmackhafter zu machen.

Einziger Kritikpunkt ist jedoch die Abdeckhaube. Hier hätte der Hersteller nicht am falschen Ende sparen sollen. Eine durchsichtige Perplexglasabdeckung wäre angebracht gewesen, damit die Frühstücksgeier während des doch sehr langen Kochvorgangs etwas von der absterbenden Außen- und sterblichen Innenwelt mitbekommen hätten und nach Bendigung nicht vollkommen perplex vor der Tatsache gesessen wären, dass sie jetzt tot sind. Besonders in den warmen Sommermonaten, wenn das Geierkochen auf der Terrasse oder im eigenen Garten stattfindet, hätte man hier durchaus im Interesse des Tierschutzes eine Rundumsicht spendieren können, um das Warten nicht allzu langweilig zu gestalten. Deshalb gibt es hier auch nicht die volle Punktzahl, sondern geringe Abzüge, was aber insgesamt den Geierkocher trotzdem zu einem herausragenden Küchenhelfer macht, der in keinem Vogelkäfig fehlen sollte.

Probieren Sie auch unsere umfangreiche Rezeptversammlung “Das Gelbe vom Geier“, welche Sie nur auf “Freie Zeit“, dem Blog für rezeptfreie Konsumenten-Information und gebrauchte Verbraucher-Desinformation, zum Download finden. Lernen Sie alles über unappetitliche Rührgeier, vitaminreichen Geiersalat, abgebrühte Spiegelgeier, göttliche Geierspeise und die hochgradig ansteckenden und lebensgefährlichen Saal-Lamellen, den natürlichen Feind jedes weichgekochten Frühstücksgeiers.

29.1.2012

Ärzte warnen: Langzeitschäden durch Computertomographie

Abgelegt unter: Uhr-Zeit — Paul Boegle @ 16:01


Mann konnte nur noch tot aus Röhre geborgen werden

Freie Zeit“, der Blog für komplizierte Trümmerbrüche, falsch fakturierte Frakturen und tieffliegende Tomahawks, warnt aus gegebenem Anlass noch einmal ausdrücklichst eindringlich vor dem ausdrücklichen Eindringen in laut röhrende Röhren von Computertomographen zur langfristigen Nutzung als Rast- oder möglicherweise sogar als Dauerparkplatz zum Zwecke längerfristiger Erholung. So schreibt auch die Ärztekammer in ihrem monatlichen Fachjournal “Das monatliche Ärztekammer-Fachjournal“, welches jeden Monat von der Ärztekammer herausgegeben wird und in einem monatlich erscheinenden Fachjournal immer wieder mit ordentlich kümmerlichem Windjammer ziemlich viel Ärztejammer, Ärztekummer und andere praxisnahe Beispiele aus beispielhaften Praxen beinhaltet:

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen, dass die Wünsche von den Kolleginnen und Kollegen, welche wir so zahlreich Monat für Monat mit den Krankenkassen abrechnen dürfen, auch in Zukunft in Erfüllung gehen werden und wünschen in diesem Zusammenhang allen Kolleginnen und Kollegen auch von den Krankenkassen die allerbesten Wünsche für die Zukunft und gute Verbesserung der abgerechneten Wünsche für das laufende Quartal. Säufer Leber Knödel Suppe, Ihr Fachbetrieb für so ziemlich Alles wünscht Ihnen als Haupsponsor von Das monatliche Ärztekammer-Fachjournal ebenfalls ein glückliches neues Quartal. 

In diesem Zusammenhang dürfen wir noch auf unseren jährlich aufschlagenden Medizinball hinweisen und würden uns freuen, wenn Sie auch in diesem Quartal die Übungen mit dem Medizinball möglichst zeitgerecht abrechnen würden, um unnötige Leistenbrüche beim anschließenden Medizinerball bei der Verrechnung der Leistungen mit dem Medizinball zu vermeiden. 

Soweit also die Ärztekammer zu den exorbitanten Magnetresonanten. Nachdem bereits seit längerer Zeit viele Medizinerinnen und Ärzte vor den potentiellen Gefahren durch ausgedehnte Ruhepausen, gut durchdachte Denkpausen, der Nutzung als Langzeitparkplatz oder einem längeren Mittagsschläfchen in den Röhren Ärzte und Paul Boeglewarnen vor Langzeitschäden und Risiken durch Computertomographie. Wer einen Computertomographie als Dauerparkplatz oder langfristigen Rastplatz nutzt, muss damit rechnen, irgendwann einmal tot aus der Röhre geholt zu werden. Im Universitätskrankenhaus für Tropenmedizin und Tropfenkrankheiten in der mexikanischen Provinzhauptstadt Cancer, dem “El Hospital Tropico de Cancer”, konnte jetzt ein Impertinenzmediziner nur noch tot aus einem Computertomographen geborgen werden.von Computertomographen warnen, konnte zum Abschluss und allem Überfluss im Universitätskrankenhaus für Tropenmedizin und Tropfenkrankheiten in der mexikanischen Provinzhauptstadt Cancer (direkt links vom zweiten breiten Längengrad im Wendehals des Krebses), dem “El Hospital Tropico de Cancer“, ein Angestellter der Abteilung für verpfropfte Augapfeltropfenheilkunde und troposphärische Tropfsteinhöhlenforschung nur noch tot geborgen werden. Ein tragischer Fall, der wieder einmal deutlich vor Augen führt, dass mit solchen Röhren überhaupt nicht zu spaßen ist.

Wie Fernanda de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama, eine Schwester des Krankenhauses von Cancer, in einem schriftlich verfassten Schreiben an das monatlich erscheinende Fachjournal “Das monatliche Ärztekammer-Fachjournal mitteilte (Anm. d. Red.: Der Artikel erscheint aller Voraussicht nach in einem der nächsten Monate im Monat für Monat erhältlichen Fachjournal Das monatliche Ärztekammer-Fachjournal selbst und wird mit ziemlicher Sicherheit unter dem Titel “Der Jammer mit der Kammer” für ziemlich viel Abrechnungen sorgen), dürfte der etwa 44-jährige Mann, nach unbestätigten Meldungen soll es sich um einen Impertinenzarzt handeln, bereits seit mehreren Jahren in dem Computertomographen gelegen sein. Die Kontinenz seiner Impertinenz war dabei schon im fortgeschrittenen Stadium, so dass das Auslaufdatum nach Meinung der verhandelnden Ärzte schon weit über den Rubikon überschritten war. Weshalb er allerdings erst jetzt gefunden wurde, konnte Schwester Fernanda bisher noch nicht sagen, vermutet jedoch, dass wegen der ärztlichen Schweigepflicht der Mann wahrscheinlich nicht um Hilfe rufen konnte und das Schweigen deshalb mit dafür verantwortlich ist, dass er jetzt mundtot und auch in anderen Körperpartien sonst recht ordentlich unlebendig ist.

Miranda de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama, die um zwei Jahre jüngere Schwester ihrer Halbschwester Fernanda de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama und wie ihre Halbschwester Fernanda ebenfalls teilweise Vollzeitschwester und halbwertszeitweise Teilzeitschwester im tropfenden Tropen- und undichten Tropfeninstitut Tropico de Cancer, jedoch nicht in der Abteilung für tropfende Tropen, sondern in der geschlossenen Abteilung für gehörloses Schädelklopfen und tropisches Malzhopfen, hat für den nach Jahren doch sehr plötzlichen Tod des inkontinenten Impertinenzlers eine ganz andere Erklärung. “Also, ich glaub ja nicht, dass der einfach so wegen dieser Schweigepflicht schweigend scheiden musste. Erst letzte Woche hab ich noch mit Arancha (Anm. d. Red.: Arancha de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama ist die uneheliche Dreiviertelschwester von Fernanda de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama und damit auch zu mindestens einem guten Achtel die halbe Halbschwester von Miranda de la Vasco elastico Mancha Alpha con Beta da Gama) über die ärztliche Schweigepflicht pflichbewußt geschwiegen und meine halbe Halbschwester Arancha hat mir plichtschuldigst schweigsam und unter dem Tiegel des Vertrauens, wie sie ist, beigepflichtet, dass da wohl ganz andere Dinge mitgespielt haben, von denen wir natürlich keine Ahnung haben, aber trotzdem darüber reden müssen.”

Freie Zeit“, der Blog für vor allem keine Ahnung und hinter mir die Sintflut, sieht die Sache ähnlich wie die drei Schwestern, möchte aber trotzdem darauf hinweisen, dass es sich hierbei nur um eine entmutigende Vermutung handelt, welche Ihnen aber trotzdem zugemutet werden muss. Ob die wahrscheinlich definitiv und nicht mehr rückgängig zu machenden Todesumstände des Mannes wirklich kausal für die letale Mortalität und vielleicht sogar den Tod verantwortlich sind oder ob es sich nur um einen dauerhaften Parkschaden aufgrund fehlenden Kleingeldes handelt, der bisher durch die Gerichtsmedizin noch nicht festgestellt wurde, wird sich erst bei der nächsten Abrechnung herausstellen. Gerüchteweise wir sogar hinter zugehaltenem Mund ärztlich geschwiegen, das der Mann seinen schweren Verletzungen durch eine defekte Parkuhr erlegen ist. Aber was weiß man schon. Gerade jetzt, wo die Sterne wieder im Zeichen des Krebses sind und eine strahlende Zukunft abrechnen.

28.1.2012

Der Wolf und die sieben Geißlein-Geiseln

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 03:28


Mörderische Märchenstunde mit Onkel Paul

Es waren einmal sieben Geißlein und ein alter armer Wolf namens Wolf. Der rührende Entführer Willibald Wolf, der Erfinder des kettenbetriebene Wolfdreigangsees mit wasserdichter Gangschaltung und tropfender Zunge, dessen Lieblingsessen Wolfrahmschnitzel von seinem guten Geschmack zeugte und der zusammen mit seinem Bruder Wilhelm Wolf die Wohlfahrtsstiftung “Zur zweigeteilten Ziege” gegründet und danach zur Zufriedenheit aller wieder aufgelöst und die Ziegenfüße vom Rest der Wohlfahrt Der Wolf und die sieben Geißlein Geiseln. Ein tragisches Märchen von den grimmigen Gebrüdern Paul Boegle. Ein Fleischwolf dreht vollkommen durch.ausgelöst hat, um zusammen mit Wilhelm die ausgelösten Erlösten unter einem Beet wildgewordener Lupinen, welches ein Grabstein mit den handgemalten Goldlettern “Fress In Peace: Hier fraß Lupus” zierte, zu begraben. Was jetzt leider dazu führen wird, dass Willibald bald im Verlaufe dieses Märchens vollkommen durchdrehen wird. Grausame Vorstellung? Leider, aber wir sind schließlich nicht im wahren Leben, wo Friede, Freude, Eierkuchen, Eiersuchen, Eierkratzen unseren beschaulichen Alltag bestimmen. 

Willibald Wolf war und ist aber auch laut “Freie Zeit“, dem Blog für Stockholm Syndrom und Schwedenbomben, ein einsamer Wolf, denn Wilhelm Wolf, sein Bruder aus besseren Tagen, suchte das Weite und fand es unter der Erde, wo er bis heute noch liegt. Willibald Wolf, der niemals in seinem räudigen Leben jemanden hatte, der mit ihm, dem Wolf tanzt, beschloss daraufhin, sein Glück mit lukrativen Geiselnahmen zu versuchen. Immer, schon damals in seiner Kindheit, als Willibald noch der kleine Willi war und als Willi bald hier und Willi bald dort zuschauen musste, wenn die anderen mit geilen Wölfinnen singend ausgingen, triefend ausliefen und zusammen um leckere und knusprig rohe Ziegenfüße tanzten und sich gegenseitig schöne Ziegenköpfe und zarte Geißlein-Geiseln, welche sie gefangen hatten und wegen Überschreitung des Haltbarkeitsdatums kein Lösegeld erhielten, in den blutleeren Rachen schoben, bis endlich durch hausgemachte Innereinen die ganze breiige Schweinerei zum blutigen gegeißelten schweinischen Einheitsbrei in lachenden Rachen, welche auf krachenden Knochen die goldgelben Zähne darauf solange verbrachten, bis die schlabbernden schnappenden lechzenden Lefzen vor lauter Krachen das Lachen im wölfischen Halse stecken blieb und zusammen mit dem ehemals blühend blutigen Leben um Vergebung und Beendigung der knöchrigen Angelegenheit baten. Dann marschierten sie mit dem Spaten durchs Moor und erzählten von ihren spaßigen Moritaten.

Willibald Wolf, der willige Wolf mit dem einzelnen knurrenen Magen und unzähligen geknurrten Fragen war manchmal froh, wenn ihn sein einzig bester Freund, der ebenso einsame Wolfisch Moby Dick mit dem dicken Arsch, ein naher Verwandter von Wolfbarsch Wolfgang dem Vollbärschigen, besuchte. Doch seit der ziegenbärschige Wolfisch, ein naher Verwandter des Walfisches und entfernter Bekannter des schnurrbärschigen Wolfbarsches Wolfgang der Backenbärschige, aber eben ein Wolfisch und kein glattrasierter Wolfbarsch im spiegelglatten Watt, in Walhalla während eines Landgangs zu Grabe getragen wurde, hat Willibald Wolf gar niemand keinen überhaupt nicht mehr, mit dem er sich ein kühles Gläschen Wolfram-Iridium Legierung hinter die Kiemen oder auf den Riemen, welcher den Wolf mit der Rute zur ziemlich beschämend schemenhaften Wolfsrute verbindet, schütten oder auf ein Stündchen die Sorgen des Alltags bei einer Runde Wolf-Fühlen oder Im-Dreck-wühlen vergessen kann.

Doch auch Willibald hat nun endlich, nach Jahren des Hungerns, sein kleines Stück Glück gefunden. Sieben kleine feine Geißlein, große Geißeln der Menschen und doch nur ein kleiner feiner hauchdünner Schnitt durch die Menschheit, haben jetzt beschlossen, dem armen warmen Wolf Gesellschaft und Geiselhaft zu leisten. Alle sieben Geißlein wollen sie Freunde auf kurze Lebenszeit vom alten kaltwarmen Wolf werden, seine verrosteten müden Kiefer wieder auf Vordermann bringen, ihn wieder einmal richtig waschen und mit allerlei ausgesuchten Leckereien aus ihren hausgemachten dampfenden Innereien füttern. Denn Willibald Wolf hat die sieben Geißlein zu sieben glücklichen Geiseln gemacht. Nun sitzen sie alle zu früher Stunde in trauter Runde und warten gefesselt und geknebelt auf die mahlenden Mühlen, welche Fleisch zu Fleisch faschieren. Endlich hat auch Willibald Wolf das bekommen, was er schon lange verdient hätte. Sieben kleine dampfend duftende luftig weichgedrehte augenverdrehende Spielkameraden, welche ihn so richtig glücklich und zufrieden machen. Rundherum hat er sich herzzerreißend und herzzerbeißend von seinen sieben Geißlein verabschiedet, sie eine nach der anderen im Kreis und im Schraubgewinde geschwind gedreht, durch die Mangel genommen, immer eine plagende Geißlein-Geisel nach der anderen darf wandern im schnell drehenden Kreisel voller metallener kleiner Zähne. Hui, wie dreht sich das Rad der Geschichte schnell und verschlingt ruckzuck ein Geißlein nach dem anderen, spuckt Blut und hausgemachte Innereien von glücklichdampfenden Geißlein entzweien. Immer tiefer wandern die dummen Ziegen im metallenen Magen von Willibald Wolf Richtung Wolf-Behagen. Noch ein kleines Schlückchen irisierendes Wolfram-Iridium auf nüchternen Magen. Ein Schlückchen in Ehren kann jetzt niemand mehr verwehren. Es knirschen die Knochen, kommen zögerlich durch die Metallschnecke gekrochen, es tropfen die zur Ader gelassenen verblassenden Geißlein, es schnalzen die Sehnen, erstarren im Dehnen, es blickt von vorn durch zahlreiche Öffnungen der Schnitter. Der Vorhang fällt, selbst dem Tod ist das Gemetzel zu bitter.

Jetzt ist Willibald Wolf, der alte arme warme satte Wolf wieder einsam. Aber satt ist er, der am liebsten mit dem Schatten vom Wolf tanzt, weil nach dem Schlückchen in Ehren sollst Du dem Totentanz Dein Händchen nicht verwehren. Die sieben Geiseln sind tot und Willibald kann endlich wieder in Ruhe mahlen. Im Leerlauf laufen die Geschäfte mehr schlecht als recht. Diese sieben Geißeln der hungrigen Wölfe, endlich mausetot, ziegentot. Und der große kleine Willi kann endlich beruhigt auf Mutter Geiß warten. Seine Lebensabschnittspartnerin, deren letzter großer Wurf aus sieben entzückenden Geißlein bestand, deren letzter Lebensabschnitt wohl demnächst gekommen sein dürfte. Natürlich weiß Mutter Geiß noch nichts von ihrem kleinen Stück Glück. Aber was Mutter Geiß nicht weiß, macht Willibald den Wolf jetzt schon ganz schön heiß. 

Und wenn sie nicht geborgen sind, dann kleben sie noch heute. An Willibald Wolf, dessen Wolfram-Iridium Legierung langsam abblättert. 

27.1.2012

Hochsee-Phishing und Fliegen-Phishen leicht gemacht

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 09:45


Die beste Spezial-Software für Hobby-Phisher und Berufstaucher

Warum eigentlich nicht sein Hobby zum Beruf machen? Wer träumt nicht davon, sich endlich den lange gehegten Traum von der Selbständigkeit zu erfüllen, nachdem das Hochseephishen - die Simulation. Die ultimative Software für Hobby-Phisher und Berufstaucher. Vom König der Phisher Paul Boegle empfohlen.Fliegen bereits erfunden wurde und das Jagen aufgrund der Tatsache, dass jeder schon eine großkalibrierte Waffe im amerikanischen Kühlschrank stehen hat, auch keinen Spaßfaktor mehr bietet. Doch die Risiken überwiegen in vielen Fällen die Bereitschaft, einen sicheren Job einfach sausen zu lassen. Was aber viele Menschen nicht wissen: Mit der richtigen Software lässt sich oftmals der Wunsch nach Unabhängigkeit in Sachen Datenklau schnell und vor allem kostengünstig und natürlich ohne Risiko verwirklichen. “Freie Zeit“, der Blog für kriminelle Schnorchel-Handlungen und schnarchende zivilrechtliche Geschäftsfähigkeit, zeigt Ihnen, was Sie alles benötigen, um Hochsee-Phishen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Denn nur bei uns phishen Sie ohne lästige Treibnetze und beschaffen sich endlich die Daten, die andere haben, aber Sie unbedingt möchten.

Mit unserer speziell für das Hochsee-Phishen entwickelten Simulation “Hochseephishen - die Simulation” aus der Softwareschmiede “astrein” lernen Sie die Grundlagen des Computerkabeljau-Phishings kennen und sehen zum wahrscheinlich zum ersten und allerletzen Mal, warum die lebenswichtigen Alpha-Omega-3-Fettsäuren für den ausgebildeten Hochsee-Phisher eigentlich keine besondere Rolle spielen. Wir räumen mit dem immer noch weitverbreiteten Irrtum auf, dass Hochsee-Phishen nur für seekranke Gehirne und bytes-drehende Beifangboote etwas sei! Hören Sie dazu unseren Phish-Kopf Paul Boegle, den sogenannten König der Phisher: “Ja, auch ich dachte am Anfang, dass sowas viel zu schwierig ist, weil ich habe ja überhaupt keine Ahnung vom Phishen auf offener See und in geschlossenen Systemen gehabt. Aber mit der dieser Hochseephishing-Simlulation von astrein bin ich total zufrieden, weil die kann viel mehr als ich gedacht habe, dass die kann. Die kann sowas von soviel, dass ich denke, dass ich total zufrieden mit dem bin, was die so alles kann. Das kann man ja gar nicht glauben, was ich da schon alles über das Phishen gelernt habe. Gestern hab ich sogar schon meine erste Phish-Spezialität zubereitet. Leckeres und ganz phishes Tuningphish-Filet.

Sie möchten die Bankgeheimnisse Ihres Busfahrers endlich kennenlernen? Oder einfach nur mal schnell sehen, welche Körbchengröße die Nachbarin denn so im Verborgenen trägt? Nicht leichter als das! Unser speziell ausgebildeter Phishing-Alleskönner, der aus Gründen des Datenschutzes jedoch ungenannt bleiben möchte, hat den exklusiv für Sie entwickelten Phisher-Ring an der Hand und zeigt Ihnen alles, aber auch so ziemlich alles und manchmal sogar mehr und weniger über die Techniken des Abphishens wechselwarmer Daten und und Phishens im Trüben mit und ohne Passwörtern.

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Neu in unserem Sortiment jetzt dFolgen Sie dem Blog “Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken” auf Sheeper, dem besseren Twitter und bringen Sie Ihre Schäfchen ins Trockene. Nicht Hochseefischen, sondern professionelles Hochsee-Phishing. Lernen Sie die Geheimnisse des erfolgreichen Hochseephishens mit der speziellen Simulation “Hochseephishen” von Paul Boegle kennen. Datenklau leicht gemacht.ie ultimativen Phisher-Dübel für mehr Halt in den Datenlöchern. Datenloch bohren, die gewünschten Emails Ihrer MitarbeiterInnen phishen, Phisher-Dübel einfach hineinstecken und Datenleck wieder verschließen. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden, wenn die intrigante Belegschaft hinter Ihrem Rücken das nächste Betriebsfest organisiert, ohne Ihnen etwas zu sagen. Nur für kurze Zeit: 427 Stück Phisher-Dübel Größe 1 Bit mit 100-prozentiger 2-Bit-Fehlerquote zum sensationellen Kampfpreis von sage und schreibe (Preis darf aus Gründen des Datenschutzes hier nicht genannt werden).

Für besonders versierte Hochsee-Phisher bieten wir jetzt auch den Spezialkurs Fliegen-Phishen als trübe Trockenübung an. Lernen Sie die Techniken dieses äußerst anspruchsvollen Phishens nach Daten anhand vieler Praxisbeispiele in 18 einfachen Leck mich am Arsch Lektionen kennen. Viele anschauliche Bilder machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Helfer für alle, denen der PC bisher beim Werfen immer kaputt ging und die schon immer wissen wollten, an welchem Netzstecker der Laptop überhaupt angebunden werden muss. Lassen Sie sich von unseren EDV-Experten zeigen, wie Sie mit einer kabellosen Maus auf Beutefang gehen und sehen Sie ihnen über die Schulter, wenn sie mit Breigewichten hantieren und dieses trotz fehlendem Diskettenvorfach so weit beschleunigen, dass die Daten trotzdem dort bleiben, nämlich bei Ihnen, und nicht kilometerweit abgetrieben werden. Fliegen-Phishing und das noch anspruchsvollere Datenstreaming-Phishen ist sicherlich die schönste und entspannendste Art, um Daten zu klauen.

26.1.2012

Großstadt-Wildjäger erlegt rekordverdächtigen Zebrastreifen

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 18:30


Nimrod trifft von Bordsteinkante mitten ins Schwarze

Der weltberühmte Großstadt-Wildjäger Ernst August Hemmungslosway, auch als “Hitcher, der Highway-Blinker” bekannt und der vielen sicherlich noch aus seiner vierten Ehe mit der kokainsüchtigen Hildegard von High-Way ein Begriff oder zwei Haltegriffe ist, hat den wahrscheinlich größten Bock seines Lebens geschossen. Vollkommen unerwartet erlegte der passionierte Großstadt-Wildjäger in einer Nebenfahrbahn den bis dato größten Zebrastreifen, welcher bisher bekannt ist. Dass der immer auf der Überholspur kriechende Kunstschütze dabei sogar noch nebenbei zwei äußerst gefährliche ABC-Schützen, die auf Herrn Hemmungslosway vorbehaltlos aus dem Paul Boegle war dabei, als ein unglaublich sportlicher und flotter Großstadt-Wildjäger einen rekordverdächtigen Zebrastreifen zur Strecke brachte. So ein Kaliber hat die Kühler- und Kotflügelwelt noch nicht gesehen.Hinterhalt mit einer großkalibrigen Fibel angelegt hatten, erlegte, was dazu führte, dass die beiden nach dem angelegentlichen Erlegen ihren Schussverletzungen bei lebendigem Leib bis zu ihrem Tod und vor Ernst August als tote XY-ungelöste Fälle lagen und die er dann anschließend eigenhändig unter die Erde der nahen Schule brachte, ist wohl einzigartig in der Geschichte des professionellen Breitreifensports. Herr Hemmungslosway, der sich nach eigener Aussage eigentlich an diesem schönen Tage ohne Frage nur auf Pannenstreifen-Pirsch befand und angelegentlich den Wildwechsel auf dem nahen Autobahnkreuz und vorher mit laufendem Motor und stehendem Getriebe in einer unbelebten Fußgängerzone beobachtete, kann sein Glück immer noch nicht fassen.

Ein zufällig vorbeikommender Streifenpolizist, der gerade auf der Jagd nach wildernden Streifenhörnchen war, welche sich gerne auf vielbefahrenen Zebrastreifen täuschend und tarnend überfahren lassen, um dann Unsummen an Schmerzensgeld einzuklagen, beglückwünschte den begnadeten Autofahrer zu seinem Erfolg: “So ein Kaliber hat die Kühler- und Kotflügelwelt noch nicht gesehen. Ein Prachtstück, was der Ernstl, also der Herr Hemmungslosway, da zur Strecke gebracht hat. Unglaublich, dass es solche Exemplare von Zebrastreifen noch in freier Wildbahn gibt. Wahnsinn, was bei uns auf den Straßen alles los ist. Gottseidank ist der keinem Fußgänger über den Weg gelaufen, das hätte katastrophale Folgen gehabt. Mein Gott, ist der schön. Das viele Weiß zwischen dem vielen Schwarz. Unglaublich! Mächtig prächtig.

Ich saß also im Auto. Sie wissen schon, so ein Pferd mit vier Rädern, was zwar nicht wie ein Pferd ausschaut, weil ein Pferd ja keine Räder hat, aber eben trotzdem so wie ein Pferd funktioniert, weil halt an alle vier Ecken so runde Räder stecken, welche fast so funktionieren wie vier Beiner, welche beim Pferd wachsen an jeder Ecke einer. Naja, eigentlich wartete ich nur darauf, dass die Fußgängerampel endlich auf rot schaltet. Weil, ich überfahr halt so gerne Fußgänger. Und die trifft man bekanntlich am besten mitten auf der Straße, wenn die grün haben. Meistens treff ich die mit dem ersten Gang mitten in den Oberschenkelhals, bis es dann Bruch macht und ordentlich bis zum Unterschenkel kracht. Gut, wenn sich die bewegen oder der Wind so steht, dass die mich im Auto sehen können, ist es schon verdammt schwierig, dass ich da immer mit dem ersten Gang mitten ins Schwarze treffe. Weil man will die ja auch nicht allzu lange leiden lassen. Manchmal muss ich auch nachladen und treff erst mit dem zweiten Gang. Ist zwar nicht schön, weil das kostet schließlich Benzin, bis die dann endlich sind hin. Aber mehr Gänge brauch ich eigentlich nie. Beim zweiten Gang muss Schluss sein mit dem Fussgänger. Ich hab sogar schon mal durch den Rückspiegel getroffen. Da hab ich mich mit meinem Pferd gegen den Fahrtwind rangepirscht und bin dann mit Vollgas im Rückwärtsgang in eine Gruppe nichtsahnener Fußgänger gerast. Da hab ich vier Stück auf einmal erlegt, also halt erledigt. Ist aber ziemlich schwer, weil du darfst absolut keinen Lärm beim Ranpirschen machen. Kein Knirschen, nichts dürfen die mitkriegen. Am besten steigst du schon vor der letzten Kurve aus und schiebst dein Pferd bis kurz vor die Kreuzung, damit die nichts mitkriegen. Weil, wenn die so im Rudel an der Ampel stehen, hast du sonst keine Chance auf einen schönen Fangschuss.

Immer wieder schweift der Blick von Ernst August Hemmungslosway, der einigen wahrscheinlich noch aus seiner 18. Ehe mit der unter dramatischen Umständen abgeschmolzenen Mathilda Milky-Way, der fast unbekannten Schwester von John Way-Ne, bekannt ist, zur fein getäfelten Wand, wo der ausgestopfte Zebrastreifen vor sich hin hängt und sein liebevoller Blick am länglich Hingehängten länger hängenbleibt. Links davon blinkt eine wunderschöne Fußgängerampel, welche der Meisterschütze auf einer vielbefahrenen Kreuzung in einer einzigartigen Nacht- und Nebelbremsaktion ohne zu bremsen umgefahren hat, weil er sich beim nächtlichen Bremsweg gehörig verschätzte und eigentlich eine Hängeampel im Visier hatte. “Kann passieren, aber immerhin hab ich noch das Beste draus gemacht. Andere hätten in so einer Situation wahrscheinlich die Warnblinkanlage eingeschalten und wären völlig entnervt in die nächstbeste Tiefgarage gefahren. Aber ich hab damals geistesgegenwärtig das Lenkrad verrissen und es hat sich wirklich gelohnt. Ein absolut schönes Exemplar von Fußgängerampel hab ich da frontal erwischt. Bis zu den Scheibenwischern sind die Glassplitter geflogen. Schade, dass kein Fußgänger dabei war, aber um drei Uhr früh kann man nicht immer solches Glück haben.

Noch einmal gleitet der Blick des erfolgreichen Schützen, der, wie vielleicht viele nicht wissen oder möglicherweise noch gar nicht wissen, auch schon mit Way-Ne Rooney, dem Enkel von John Way-Ne, verheiratet war, bevor er sich entschloss, das damals gegebene “Ja” zurückzunehmen und ab sofort nicht mehr mit Way-Ne verheiratet zu sein, weil er beschloss, nicht mehr den gemeinsamen Way mit Way-Ne zu gehen und deshalb aus dem “Ja” ein “Ne” zu machen, hinüber zu seinem schwarz-weiß gestreiften und blutbeschmierten Schmuckstück. Dann verabschiedet er sich eilig, denn schön langsam wird draußen vor der Tür sein Fahrschullehrer Wolfgang Amadeus Borchert mehr als nur ungeduldig, obwohl er sich insgeheim beim Anblick des weltberühmten Großstadt-Wildjägers Ernst August Hemmungslosway denkt: “Der schafft die Führerscheinprüfung wieder nicht. Schade um die vielen toten Fußgänger. Mir fehlen in meiner Sammlung noch welche und der Trottel darf umfahren, wer ihm vor den Kühler kommt. Und alles nur wegen diesem Blindgänger.” Dann winkt er freundlich und sagt zu dem Entgegenkommenden: “Na, Herr Hemmungslosway, dann wollen wir wieder mal unsere Bremsspuren durch die Straßen ziehen” und dreht das Radio auf infernalische Lautstärke. “No stop signs, speed limit. Nobody’s gonna slow me down. Like a wheel, gonna spin it. … Don’t stop me. I’m on the highway to hell, on the highway to hell.” Dann hängt er den Wunderbaum verkehrt auf, bekreuzigt sich und denkt an seine Mutter, welche erst am Vormittag unter die Räder der erstklassigen Herrn Hemmungslosway kam und aus ihm eine Halbwaise machte. “Schade um Mama“, denkt sich Herr Borchert und wischt sich verstohlen eine Träne aus dem wachsamen Auge, “wer wäscht in Zukunft wohl mein Auto.”     

24.1.2012

Neuer Kurznachrichtendienst bricht alle Rekorde

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 02:02


Twitter” bekommt durch den Dienst “Sheeper” starke Konkurrenz

Ein regelrechter Hype ist um den seit Samstag erreichbaren Kurznachrichtendienst “Sheeper” entbrannt. Nachdem die neueste Plattform für kurze Postings und längere Possen erst wenige Minuten online war, konnte sich ein Mann, der sich unter dem Pseudonym “Sheepy Hollow” bereits über mehr als 77000 neue sogenannte “Fellower” oder “Four Feet Fellower“, wie die Fans in Anlehnung an die “Follower” bei Twitter heißen, freuen. Weiß der Teufel, wie der Mann von der neuen Plattform erfahren hat, bevor andere dies taten! Ob der Dienst wirklich in Zukunft ein ernstzunehmender Konkurrent zum herrschenden Platzhirsch werden wird, muss sich zwar Der neue Kurznachrichtendienst “Sheeper” von Paul Boegle bricht alle Rekorde. Twitter bekommt ernsthafte Konkurrenz. Sheepen Sie Ihre Kurznachrichten an unzählige Four Feet Fellower und machen Sie Microblogging zum Vergnügen. Sheepen statt twittern, denn Tweeds sind out. Es lebe der Sheep und das Sheep.erst noch herausstellen, doch die Macherinnen und Strategen hinter der Plattform sind sich ihrer Sache jetzt schon sicher. “Wir glauben, dass Microblogging noch eine Menge Potential hat. Besonders bei älteren Menschen wächst die Akzeptanz solcher Dienste von Tag zu Tag, wie der Herr, seinen Namen dürfen wir natürlich aus Gründen des Datenschutzes nur einigen wenigen 894 ausgewählten Geheimdiensten sagen, mit seinen fast 80000 Fellowern beweist. Natürlich wissen wir, dass wir noch eine Menge Arbeit haben, aber wir sind auf alle Fälle auf dem richtigen Weg. Gott stehe uns bei, ich glaube Microblogging mit unserem Dienst Sheeper wird das Internet revolutionieren.

Freie Zeit“, der Blog für ausweglose Situationen und kurzfristige Saisonschwankungen, möchte wissen, was denn der Unterschied zwischen Sheeper und Twitter sei. “In erster Linie sind wir darauf bedacht, dass wir keine schwarzen Schafe aufnehmen. Bei uns muss sich jeder mit seinem echten Profilbild registrieren. Wer dies nicht macht, kann natürlich ein anderes Bild nehmen, aber echt muss es schon sein. Zumindest eben nicht ganz so falsch. Also wer jetzt nicht gleich bei der Anmeldung sein echtes Profilbild nimmt und erst ein falsches und später dann ein echtes, das geht natürlich auch. Wer dann, also irgendwann später, vielleicht nicht sein falsches gegen ein echtes tauschen will, das geht zur Not gerade noch. Da können wir dann sofort sehen, ob es sich um ein schwarzes Schaf handelt oder nicht. Das soll jetzt nicht diskriminierend oder rassistisch sein, aber wir wollen halt sichergehen, dass unsere Four Feet Fellower auch alle keine schwarzen Schafe sind. Naja, und dann haben wir natürlich die Beschränkung von 140 Zeichen pro Sheep, wie so eine gesheepte Kurznachricht bei uns heißt, aufgehoben. Bei uns darf jeder Sheeper bis zu 144 Zeichen auf einmal sheepen. Ich finde, dass das eine sehr fortschrittliche Lösung ist, um diese unsinnige Beschränkung auf 140 Zeichen wie bei Twitter aufzulösen. Das wollen wir nicht. Denn wir haben in einer Online-Untersuchung, welche wir von CSI Mammamia erhalten haben, erhoben, dass ein optimal gesheepter Sheep aus genau 143 Zeichen und einem Punkt besteht. Wer also bei uns seine Meldungen in die Öffentlichkeit sheept, kann sicher sein, dass dabei das Optimum an Zeichen und einem Punkt von einem Sheeper zum nächsten Sheeper punktgenau gesheept wird. Und noch etwas. Egal, ob Sie im fahrenden Jeep sitzen oder im stehenden Jeep liegen, bei uns haben Sie die Gewissheit, dass nicht ein einziger gesendetes Sheep eines Sheepers aus dem Jeep des Jeeper Creepers fällt. Sollte sowas unwahrscheinlicherweise doch einmal passieren, so zeigt Ihnen ein lauter Beep sofort nach dem verlorenen Sheep an, dass ein gesheeDer neue Microblogging-Dienst “Sheeper” aus 100 Prozent Schurwolle von Paul Boegle gestrickt. Phishing-Attacke legt den Kurznachrichtendienst lahm. Deshalb sind keine Sheeps möglich und es kann nicht mehr gesheept werden.pter Sheep aus dem fahrenden oder stehenden Jeep gefallen ist und Sie können sofort eine Vollbremsung hinlegen, um den verlorenen Sheep nach dem erfolgten Beep wieder in Ihren stehenden Jeep zu laden, um dann mit dem verlorengegangenen und wiedergefundenen gebeepten Sheep im Jeep weiterzufahren. Praktisch wie ein verlorenes Schaf können Sie sich das vorstellen. Eine feine Sache, wie wir finden. Aber das Beste an Sheeper ist, das sage ich Ihnen jetzt, das glauben Sie nicht, was jetzt kommt. Unser Microbloggingdienst ist ökologisch und nachhaltig vom Allerfeinsten. Denn wir verwenden nur 100 Prozent reine und ungewaschene Schurwolle beim Sheepen. Wer bei uns sheept, kommt vollkommen geschoren davon. Bei uns ist wirklich jeder Sheep neu und weder mit Perwoll noch mit Weihwasser gewaschen. Gott, sind wir einfach gut!

Freie Zeit“, der Blog für frisch gebleichte schwarze Schafe und freilaufende dunkle Machenschaften: “Verzeihung, wenn ich Sie unterbreche. Aber wie ich gerade gesheept bekomme, wurden Sie jetzt Opfer einer großangelegten Phishing-Attacke. Oder, um korrekt zu sein, sogar einer Hochseephishing-Attacke. Scheinbar hat jener Mann, Sie wissen schon, der mit seinen fast 80000 Sheeps oder wie die bei Ihnen auch immer genannt werden, sämtliche Daten seiner Fellower illegal gephisht haben. Diese Phishing-Attacke dürfte scheinbar von einem unbekannten Phisher vom Bodensee ausgegangen sein und dank einer gottbegnadeten Hackerin, die sich Maria Magdalena Müller-Wohlfahrt, die Mutter aller Bits und Bytes, nennt und für die auf alle Fälle schon mal die erweiterte Unschuldsvermutung gilt, über die Bühne gegangen sein. Obwohl Sie selbst ausdrücklich in Ihren Statuten erklären, dass der Bodensee schon seit langer Zeit wegen Überphishung geschlossen wurde und das letzte Phisher-Dorf von dort auf die Insel Mainau übersiedelt wurde. Wie stehen Sie zu diesen Vorwürfen?

Absoluter Blödsinn. Da muss es sich um eine gesheepte Falschmeldung handeln.

Doch die geheimen Fotos, welche ein bisher unbekannter Jünger nun per Sheep ins Internet gesheept und geschoben hat, sprechen leider eine andere Sprache. Aber man kann sich ja nicht um alles scheren.

23.1.2012

Paul Boegle neulich in der ägyptischen Grabkammer

Abgelegt unter: Neulich in ... — Paul Boegle @ 02:58


Ägyptische Pharaonen starben überwiegend an hohem Bluthochdruck

Wie der ehemalige Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung, der bedeutende ägyptische Archäologe Zahi A. Hawass, nun in einem aufsehenerregenden Interview und tiefschürfenden Gespräch unter vier oder mehr toten Augen und sandgefüllten Mündern begründet bekannt gab, dürften die Archäologinnen und Ägyptologen der logistischen Lösung rund um das geheimnisvolle Rätsel des massenhaften Sterbens der Pharaonen beim gemeinschaftlichen Massengraben in Paul Boegle neulich zu Gast bei Zahi A. Hawass in einer ägyptischen Grabkammer. Das Rätsel um das Massensterben der ägyptischen Könige und der Dinosaurier scheint gelöst. Die Pharaonen starben alle an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz. Schade drum!nachbarschaftlichen Massengräbern im Tal der Könige, von dem erst letzte Woche der berühmte Kaiserstuhl wegen zweier angesägter Stuhlbeine, wie die Stuhlproben ergaben, abmontiert wurde, ein gehöriges Stück näher gekrochen sein. Immer wieder scheiterten in der Vergangenheit die Erklärungsversuche und mögliche Faktoren für die Todesursachen an zu vielen Widersprüchen, herunterrieselndem Sand und nicht zuletzt an schlüssigen Beweisen, welche für den Tod der unsterblichen Pharaonen bisher keine zufriedenstellenden Antworten boten. Denn wer auch immer in der Vergangenheit eine Mumie ausgegraben hatte oder im Fernsehen sah, konnte sicher sein, dass es sich hierbei nur um tote Schauspieler oder lebendige Schauspieler, welche irgendwann zu toten Schauspielern und dann zu prächtigen Mumien werden, handelte.

Nachdem nun eine internationale Forschergruppe, bestehend aus Hawass selbst und unzähligen Koryphäen auf dem Gebiet der Anthropologie, Korybanten der Ägyptologie sowie aus einer mitgrabenden Kybele aus anderen interdisziplinären Wissenschaften, die gewonnenen Ergebnisse ausgewertet hat, dürften dabei die meisten Todesursachen der alten Könige des Landes am Nil geklärt sein. Salz! So lautet die einfache Antwort auf die unerklärlichen Todesfälle, welche die Wissenschaft seit den Zeiten eines Howard Carter beschäftigt. Salz war die Ursache für das mysteriöse Dynastiesterben der Pharaonen, welches neben dem Dinosauriersterben kurz vor dem Pharaonen-Dynastiesterben sicherlich für die meisten brühwarmen Einschläge von pillendrehende Meteoriten und glühend heiße Skarabäen gesorgt hat.

Der berühmte Ägyptologe dazu gegenüber ABC, BBC, CBC, OeBB, der DB sowie “Freie Zeit“, dem Blog für geschmackvolle Totengerichte und würzige Lebendtransplantationen: “Es ist grandios, was wir unter der Erde und sogar in der Erde mittendrin und drumherum gefunden haben. Besonders im Tal der Könige, wo wir seit langem eine Vielzahl von Talsohlen und Königen vermuteten, sind wir endlich der Wahrheit ein entscheidendes Stück näher gekrochen. Leider haben wir bei unseren kriechenden Ausgrabungen und grabenden Kriechspuren bisher nur zwei alte Talsohlen, einige Dutzend tote Phraraonen, vier briefeschreibende Philister und einen lebenden, aber ziemlich uninteressierten Pharisäer finden können. Und trotzdem waren unsere Grabungen ein voller Erfolg. Denn was ich schon lange vermutete, dürfte auch stimmen. FÄgyptologen, Archäologinnen und andere Altertumsforscher vom Schlag eines Paul Boegle oder eines Zahi Hawass haben den Grund für das rätselhafte Massensterben der ägyptischen Pharaonen herausgefunden. Die alten Könige am Land am Nil starben oft an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz beim Mumifizieren und Einbalsamieren. Schreckliche Geschichte.ast alle Pharaonen und sogar eine der beiden Talsohlen, die andere wurde gestern leider gestohlen, sind durch zu viel Salz umgekommen. Diese armen Leute litten nicht nur an Bluthochdruck, sondern sogar an zu hohem Bluthochdruck. Die Talsohle hatte dabei einen überdurchschnittlich hohen Hochdruck, wie der eine der beiden ermittelnden Höchstdruckrichter, der andere hatte ja bekanntlich die Talsohle gestohlen, erst gestern feststellte. Aber dazu darf ich jetzt an meine ganz reizende Kollegin Hannelore Hatschep und ihren außerordentlich gereizten Mann Sigismund Sut übergeben.

Frau Professorin Hatschep-Sut, erste Frage. Sie wollen nun endlich das Rätsel um die unerklärlichen Todesfälle der Pharaonen gelöst haben. Das haben vor Ihnen schon andere behauptet und keiner konnte bisher eine wirklich logische Erklärung liefern, weshalb ausgerechnet unterhalb eines Berges eine Talsohle liegen sollte.” “Das ist richtig. Doch wir haben jetzt eindeutige Beweise für unsere Theorie gefunden, dass die Pharaonen reihenweise und dynastieweise an zu hohem Bluthochdruck gestorben sind. Und für diese These haben wir endlich genügend Argumente gefunden, welche diesen Schluss zulassen, dass wir mit unserer Theorie, wo ein Berg, da auch eine Sohle, recht hatten. Wir möcht…” “Danke, Frau Hatschep-Sut. Herr Professor Hatschep-Halef Omar Karawanken Bär ben becker Nemsi Themsi, eine Frage auch an Sie, bevor Ihnen die Augen zufallen. Ihre Gattin spricht von unwiderlegbaren Beweisen. Wie dürfen wir uns das vorstellen mit diesem hohen Blutdruck?” “Lassen Sie es mich so formulieren. Wie wir alle wissen, kann der Konsum von zu viel Salz den Blutdruck ganz schön nach oben jagen und die Herkammern ordentlich versohlen. Und genau dies haben w…” “Danke für diese wunderbaren Ausführungen, Herr Professor. Frau Hatschep-Sut, Ihr Mann sprach gerade davon, dass es in den Katakomben ganz schön dunkel ist und furchtbar streng riecht. Wie haben Sie sich da unten ohne elektrischen Strom zurechtgefunden?” “Naja, man muss sich das so vorstellen, dass es aufgrund der kriechenden Grabungstiefe von bis zu 15 tropfenden Nasenlängen nicht immer einf…” “Das haben Sie sehr anschaulich erklärt, Frau Professorin. Vielen Dank für diese aufschlussreichen Sätze. Herr Kompressor, wie Ihre Frau gerade sagte, haben sie sich bei dem Versuch, zwischen zwei Mumien ein Mittagsschläfchen zu machen, den rechten Solar Perplexus verrenkt. Ihre Gattin spricht zwar davon, dass es nur halb so schlimm ist, aber ist es wirklich nicht ganz so schlimm oder doch halb so schlimm?” “Nein, nein, das war einfach ein kurzer Moment der triefenden Unachtsamkeit während des Kriechganges. Ich woll…” “Sehr dramatisch, wie Sie das schildern, Herr Schlosser. Frau Schlosser hoch zu Rosser, wie Ihr Mann schon richtig spannend darlegte, haben Sie bei Ihren Forschungen eine riesige Menge Eröl gefunden. Das ist angesichts der Tatsache, dass Sie eigentlich auf der Suche nach fehlendem Sand für ihr laufendes Kriechgetriebe waren, schon etwas seltsam. Was gedenken Sie damit zu machen?” “Nun ja, das Problem ist, dass wir eigentlich keine Möglichkeit haben, das schöne Öl zu noch schönerem Geld zu mach…” “Dies bedeutet also, Sie und Ihr Mann leiden an Bluthochdruck und wissen nicht weshalb. Ist das richtig, Herr Besserwisser?” “Das ist absolut korrekt. Doch ich denke, wenn ich in Zukunft etwas weniger Salz esse und in der Nase nach Öl bohre, kann ich dadurch sicherl…” “Wahnsinn, was Sie alles wissen, Herr Resteesser. Frau Alleskönner, Ihr Gatte hat uns gerade mitgeteilt, dass er nicht mehr lange leben wird und deshalb überlegt, ob er gepfelgt sterben soll. Wie stehen Sie zu dieser sicherlich überraschenden Aussage, in Bälde bald Witwe zu sein?” “Ich glaube, dies bedeutet in erster Linie einmal, dass ich in Zukunft den Müll selber raustragen mu…” “Furchtbar, dass Ihre Gattin das Ganze so sieht. Aber trotzdem schönen Dank für das Gespräch. Wirklich eine schreckliche Geschichte. Kaum zu glauben, dass Menschen eine Stele stehlen und eine gestohlene Talsohle versohlen.”

Auf dem einmaligen Bild oben, welches eine Leihgabe von “Freie Zeit“, dem weltweit größten Blog für allerlei Einerlei und kunsthistorische Katastrophen, an das Nationalmuseum in Kairo ist, sieht die experimentelle Expertin und der profunde Kenner übrigens den einzig überlebenden Pharao, welcher in der Zweiten Halbzeit so um 45 nach Pausenpfiff bis etwa 90 (manche Ägyptologen sprechen sogar von drei nach Schlusspfiff) vor oder nach das Land regiert hat und sich nicht wegen Bluthochdruck verdrückt hat., sondern bis zum Massensterben der Dinosaurier gewartet hat. Erstaunlich dabei ist die Tatsache, dass die alten Ägypter schon Armbanduhren “Made by the Hethiter” trugen und sich seither nicht mehr nach der Sonne richten mussten, wie fälschlicherweise von vielen Uhren- und Herzschrittmachern behauptet wird, welche dafür enthauptet werden sollten. Ob die Salzsardinen dabei ebenfalls von dort kamen oder doch eher aus vom Nordseestrand, mit dessen KüstenbewohnerInnen die alten Pharaonen seit Jahrtausenden gute Handelsbeziehungen hegten und pflegten (besonders der Export von frischen Borkumkäfern brachte viel Geld), konnte bisher noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.     

 

22.1.2012

Bridgestone bietet Michelin-Mann Millionenvertrag

Abgelegt unter: Der Michelin-Mann — Paul Boegle @ 04:25


Reifenkrieg zwischen Michelin und Bridgestone erreicht neuen Höhepunkt

Während sich die neue Formel 1 Saison und die Teams mehrheitlich noch in der Ruhephase befinden (außer Michael Schumacher, der schon ordentlich an sich herumschraubt), machen andere umso mehr von sich reden. Denn zwischen den beiden großen Reifenherstellern Bridgestone und Michelin bahnt sich ein neuer und beinharter Konflikt an. Wie das Motorsportmagazin “The Fast And The Dead Serious” in seiner neuesten Ausgabe vermeldet, haben die Japaner jetzt dem französischen Maskottchen mit dem dicken Gummibauch einen lukrativen Werbevertrag im siebenstelligen Reifenkrieg zwischen Bridgestone und Michelin voll entbrannt. Laut Motorsport-Experte Paul Boegle steuert der Konflikt einem neuen Höhepunkt zu. Der japanische Reifenhersteller bietet dem Michelin-Mann einen Werbevertrag im siebenstelligen Millionenbereich an.Millionenbereich angeboten.

(…) Bridgestone has submit last week a fantastic offer to the Michelin-Man, the famous mascot from their toughest competitor from France. Experts and insiders whisper from a contract for the Michelin-Man for the next 7 years in the amount of more then 8 million US-dollars for each season.

Ob die vom Fachjournal kolportierte Summe von acht Millionen US-Dollar pro Rennsaison für die Werbedienste des ehemaligen Michelin-Mannes und jetzigen The Bridge-Mannes stimmt oder möglicherweise auch nur bei fünf oder sechs Millionen pro Rennsaison für die kommenden sieben Jahre liegt, macht angesichts des traumhaften Angebots der Japaner an den Franzosen, dessen Eltern aus Äquatorial-Gummiea stammen und vor mehr als 160 Jahren mit dem Schlauchboot über den Ärmelkanal nach Frankreich eingerudert sind, das Kraut sicherlich auch nicht mehr fett.

Dass es schon desöfteren Übernahmegerüchte gab, um mit dem prestigeträchtigen “Bibendum“, wie der Michelin-Mann in Frankreich heißt, die sinkenen Umsätze wieder anzukurbeln, ist nicht neu und kommt für die Insider der Rennszene auch nicht unerwartet. Schon vor einigen Monaten sagte der Vorstandsvorschwitzende Bertram Brigitte Brückenstein, der die Geschicke von Brigitte und Bridgestone Westeuropa leitet, während einer Runde Bridge mit seinen Zulieferern in einem von den Mainzelmännchen im Auftrag von Rupert Murdoch abgehörten veröffentlichten Gespräch: “Ich denke, die Zeit ist reif für einen Führungswechsel. Ich nehm noch zwei Karten und setze 30 000 Gummiringe auf schwarz. Ich glaube, dass wir den Michelin-Mann mit unserem abgefahrenen Angebot jetzt endlich am Haken haben. So, noch mal vier Karten und noch mal 20 000 Gummis und einen niegelnagelneuen Slick auf rot. Und dann kauf ich nochmal acht Brieflose und dann will ich sehen. Bei dem Angebot kann diese fette Gummiwurst einfach nicht nein sagen. So, Hosen runter. Ich hab einen Canasta und noch einen und dann noch einen und einen in der Hinterhand und alles auf Zero. Her mit der Kohle. Bingo! Und weil’s so schön ist, noch ein lupenreines Fullhouse. Und Flash und einmal bitte lächeln. Ja, ich glaube, dass die liebe Konkurrenz von Michelin in nächster Zeit eine neue Gummipuppe braucht, um zum Höhepunkt zu kommen. So, jetzt mach ich den Sack zu. Wer will noch mal, wer hat noch nicht. Runter mit den Hosen. Brigitte, bring mir doch bitte. Ja, neue Hosen. Danke, Anke!“ 

Auf Nachfrage von “Freie Zeit“, dem Blog für wasserdichte Alibis und rückdatierte Rundenzeiten, dementierte zwar Bridgestone die Meldung halbherzig, doch anhand eines Geheimfotos unseres Legastheniker-Reporters, dürfte es sich dabei nicht um die ganze zementierte und ausgehärtete Wahrheit handeln. Maximal um die volle Halbwahrheit, aber selbst dies ist wohl zu 100 Prozent ausgeschlossen und stimmt vielleicht höchstens zur Hälfte. Denn wenn das nicht der Michelin-Mann ist, der hier eindeutig vor dem neuen Bridgestone-Pneu posiert, der wahrscheinlich für den an sich herumschraubenden Michael Schumacher entwickelt wurde und demnächst zum vollen Einsatz kommen wird, muss es sich wohl um ein Fake handeln.

Doch dies scheint ausgeschlossen, da der vollgummierte Herr unter dem Startropenhelm auf der linken Bildseite der neu verpflichtete Testpilot Rubens “Rubberduck” Durrichello aus Maranello ist, der aufgrund schwerwiegender Differenzialschaltungen mit seinem ehemaligen Würgeteam McFahren, einer Filiale von Buttergesellschafter und Mehrfetteigentümer Prinz Williams Saubermann, der erst vor 160 Jahren, als die Eltern vom Michelin-Mann geradewegs auf dem geraden Weg mit hochgekrempelten Ärmeln und allerlei Krempel über den Ärmelkanal Richtung Frankreich ruderten, seine Mehrzweckanteile seines Teams Fred Feuerstein Bull an seinen Kompagnon Ernie Becclestone, der sich damit bei der Firma Bridge einkaufte und die Firma dann ungefragt in Beccle Bridgestone umbenannte, bevor er zusammen mit seiner späteren Frau Brigitte Becclestone nach Streichung von Beccle und Bestreichung mit Becel von Bridgestone die Bravo kaufte, welche er seiner Frau zuliebe in Brigitte umtaufte und dafür aus dem Bild der Frau Brigitte zu Ende dachte und das Journal The Fast And The Dead Serious” machte, welches manche vielleicht noch aus früheren Zeiten und von weiter oben kennen.   

21.1.2012

Floh-Sackhüpfen - Null Null Siebeneindrittel plagt Dr. Flohtex

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 20:52


Der finstere Fiesling Flavius Flohtex und seine fiesen Flohzirkus-Finsterlinge

Flohplage BannerWieder einmal steht die Welt vor dem Abgrund und hüpft vielleicht sogar demnächst in denselben hinein, ohne beim abgründigen Absprung und höllischen Hüpfen ins Bodenlose wahrhaft wahrscheinlich zu wissen, dass es sich hierbei um eine koordinierte und perfide Aktion und höchst hüpfende Flohperation Operation, welche unter dem geheimsten aller Geheimcodes “Floh-Sackhüpfen” ins sprunghafte Rollen kam, des furchtbar fürchterlichen Fürsten der Flöhe namens Dr. Flavius Flohtex handelt. Denn der kratzbürstige Dr. Flavius Flohtex, vielen sicherlich noch bekannt aus der spannenden Fernsehserie “Null Null Siebeneindrittel - James der Butler plagt Dr. Flohtex” hat sich jetzt spontan dazu entschlossen, sich ein weiteres Mal mit Flohsack und Flohpack aufzumachen, um uns wieder gehörig auf den Geist zu gehen und an der Weltherrschaft zu kratzen. Deshalb gilt seit gestern laut “Freie Zeit“, dem Blog für florierende holometabole Insekten und ordnungsliebende Parasiten, Flohalarmstufe Dunkelgelb bis Hellfloh Hellrot! “Furchtbar! Wir sind wahrscheinlich kurz vor dem Ab-Kratzen“, werden Sie jetzt denken und Sie denken vollkommen richtig. Doch so unwahrscheinlich es klingen mag, möglicherweise ist Rettung in Sicht. Mutige Gemüter wird dies jetzt vielleicht weniger jucken und nicht sonderlich am Allerwenigsten kratzen, aber auch der berühmte Cirque du Soleil hat einmal als kleiner Flohzirkus angefangen und was ist daraus geworden? (Zumindest glaube ich, dass es so war). Na, sehen sie! 

Denn eines hat Dr. Flavius Flohtex bei der ganzen Sache nicht bedacht. James der Butler, welcher zusammen mit Null Null Siebeneindrittel früher schon Dr. Flavius Flohtex, Kampagne: Mrs. Flea und Dr. Fox retten die Welt vor der Flohplage des Dr. Flavius Flohtex. Die Suche nach dem geeigneten Gegenmittel erfolgt im Comic „Dr. Flea & Mrs. Fox and their incredible Crew”, Teil 1 & 2. Paul Boegle steht mit Mis’ess Fox über Facebook in ständigem Kontakt.der sich damals noch Dr. Norbert No nannte und dann später, aber früher als später und später als damals Dr. Florian Floh nannte, bevor er sich dann später als damals und ab dann bis zum heutigen Tage von seinem fiesen finsteren Flohzirkus Dr. Flohtex, der Fürst der Flohfinsternis, nennen ließ, hat sich jetzt dazu entschlossen, sich ebenfalls umzubenennen, um dem hüpfenden Umbenannten unerkannt nachzurennen und ihm den sackhüpfenden Garaus ohne viel Federlesen zu bereiten. Doch weil dieser furchtbar fruchtbar fiese Flohzirkus des noch fieseren Flohzirkus Dr. Flea and Mrs. Fox and their incredible crew. Der Flohzirkus um den fiesen Dr. Flavius Flohtex ist jetzt auch auf Facebook zu finden. Paul Boegle ist schon hin gehüpft.Finsterlings und hüpfenden Früchtens Flohtex immer an vielen frontal frischen fatal fröhlich florierenden Flohfronten gleichzeitig kreucht und fleucht und dieses kreuzende Kreuchen und querende Fleuchen deshalb oftmals von einem unglaublichen Keuchen bei dieser Jagd kreuz und quer durch die tierische Botanik nach dieser Seuche nach sich zieht, hat sich Null Null Siebeneindrittel entschlossen, sich Hilfe ins Boot zu holen, um endgültig Dr. Flavius Flohtex zur Strecke zu bringen.  

Sie verstehen? Nein! Gut so, macht nichts, ist nur halb so schlimm. Viel schlimmer wäre, Sie würden es verstehen. Denn wie sollte ich Ihnen sonst begreiflich machen, dass sie sich diese ganze hüpfende Sauerei am besten selbst kreuzfidel anschauen, um sich selbst ein erstes Bild von der recht unappetitlichen Lage kreuz, quer und rund um diesen Affenzirkus, der eigentlich ein ganz ausgemachter und höchst einfacher Flohzirkus ist, zu machen. Eines kann ich Ihnen dabei versprechen: Die ganze Sache wird weit unkomplizierter als meine Geschichte. Folgen Sie also Hund Rufus in die finsteren Abgründe des Dr. Flavius Flohtex, der eigentlich früher Dr. Norbert No hieß und mehr früher als später gar nichts mehr heißt. Ist sozusagen ein zukünftiges No-Go, wenn einer dauernd durch die Gegend hüpft und dabei glaubt, dabei seine eigenen Wege gehen zu können. 

Blog Marketing Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne

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