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23.1.2012

Paul Boegle neulich in der ägyptischen Grabkammer

Abgelegt unter: Neulich in ... — Paul Boegle @ 02:58


Ägyptische Pharaonen starben überwiegend an hohem Bluthochdruck

Wie der ehemalige Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung, der bedeutende ägyptische Archäologe Zahi A. Hawass, nun in einem aufsehenerregenden Interview und tiefschürfenden Gespräch unter vier oder mehr toten Augen und sandgefüllten Mündern begründet bekannt gab, dürften die Archäologinnen und Ägyptologen der logistischen Lösung rund um das geheimnisvolle Rätsel des massenhaften Sterbens der Pharaonen beim gemeinschaftlichen Massengraben in Paul Boegle neulich zu Gast bei Zahi A. Hawass in einer ägyptischen Grabkammer. Das Rätsel um das Massensterben der ägyptischen Könige und der Dinosaurier scheint gelöst. Die Pharaonen starben alle an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz. Schade drum!nachbarschaftlichen Massengräbern im Tal der Könige, von dem erst letzte Woche der berühmte Kaiserstuhl wegen zweier angesägter Stuhlbeine, wie die Stuhlproben ergaben, abmontiert wurde, ein gehöriges Stück näher gekrochen sein. Immer wieder scheiterten in der Vergangenheit die Erklärungsversuche und mögliche Faktoren für die Todesursachen an zu vielen Widersprüchen, herunterrieselndem Sand und nicht zuletzt an schlüssigen Beweisen, welche für den Tod der unsterblichen Pharaonen bisher keine zufriedenstellenden Antworten boten. Denn wer auch immer in der Vergangenheit eine Mumie ausgegraben hatte oder im Fernsehen sah, konnte sicher sein, dass es sich hierbei nur um tote Schauspieler oder lebendige Schauspieler, welche irgendwann zu toten Schauspielern und dann zu prächtigen Mumien werden, handelte.

Nachdem nun eine internationale Forschergruppe, bestehend aus Hawass selbst und unzähligen Koryphäen auf dem Gebiet der Anthropologie, Korybanten der Ägyptologie sowie aus einer mitgrabenden Kybele aus anderen interdisziplinären Wissenschaften, die gewonnenen Ergebnisse ausgewertet hat, dürften dabei die meisten Todesursachen der alten Könige des Landes am Nil geklärt sein. Salz! So lautet die einfache Antwort auf die unerklärlichen Todesfälle, welche die Wissenschaft seit den Zeiten eines Howard Carter beschäftigt. Salz war die Ursache für das mysteriöse Dynastiesterben der Pharaonen, welches neben dem Dinosauriersterben kurz vor dem Pharaonen-Dynastiesterben sicherlich für die meisten brühwarmen Einschläge von pillendrehende Meteoriten und glühend heiße Skarabäen gesorgt hat.

Der berühmte Ägyptologe dazu gegenüber ABC, BBC, CBC, OeBB, der DB sowie “Freie Zeit“, dem Blog für geschmackvolle Totengerichte und würzige Lebendtransplantationen: “Es ist grandios, was wir unter der Erde und sogar in der Erde mittendrin und drumherum gefunden haben. Besonders im Tal der Könige, wo wir seit langem eine Vielzahl von Talsohlen und Königen vermuteten, sind wir endlich der Wahrheit ein entscheidendes Stück näher gekrochen. Leider haben wir bei unseren kriechenden Ausgrabungen und grabenden Kriechspuren bisher nur zwei alte Talsohlen, einige Dutzend tote Phraraonen, vier briefeschreibende Philister und einen lebenden, aber ziemlich uninteressierten Pharisäer finden können. Und trotzdem waren unsere Grabungen ein voller Erfolg. Denn was ich schon lange vermutete, dürfte auch stimmen. FÄgyptologen, Archäologinnen und andere Altertumsforscher vom Schlag eines Paul Boegle oder eines Zahi Hawass haben den Grund für das rätselhafte Massensterben der ägyptischen Pharaonen herausgefunden. Die alten Könige am Land am Nil starben oft an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz beim Mumifizieren und Einbalsamieren. Schreckliche Geschichte.ast alle Pharaonen und sogar eine der beiden Talsohlen, die andere wurde gestern leider gestohlen, sind durch zu viel Salz umgekommen. Diese armen Leute litten nicht nur an Bluthochdruck, sondern sogar an zu hohem Bluthochdruck. Die Talsohle hatte dabei einen überdurchschnittlich hohen Hochdruck, wie der eine der beiden ermittelnden Höchstdruckrichter, der andere hatte ja bekanntlich die Talsohle gestohlen, erst gestern feststellte. Aber dazu darf ich jetzt an meine ganz reizende Kollegin Hannelore Hatschep und ihren außerordentlich gereizten Mann Sigismund Sut übergeben.

Frau Professorin Hatschep-Sut, erste Frage. Sie wollen nun endlich das Rätsel um die unerklärlichen Todesfälle der Pharaonen gelöst haben. Das haben vor Ihnen schon andere behauptet und keiner konnte bisher eine wirklich logische Erklärung liefern, weshalb ausgerechnet unterhalb eines Berges eine Talsohle liegen sollte.” “Das ist richtig. Doch wir haben jetzt eindeutige Beweise für unsere Theorie gefunden, dass die Pharaonen reihenweise und dynastieweise an zu hohem Bluthochdruck gestorben sind. Und für diese These haben wir endlich genügend Argumente gefunden, welche diesen Schluss zulassen, dass wir mit unserer Theorie, wo ein Berg, da auch eine Sohle, recht hatten. Wir möcht…” “Danke, Frau Hatschep-Sut. Herr Professor Hatschep-Halef Omar Karawanken Bär ben becker Nemsi Themsi, eine Frage auch an Sie, bevor Ihnen die Augen zufallen. Ihre Gattin spricht von unwiderlegbaren Beweisen. Wie dürfen wir uns das vorstellen mit diesem hohen Blutdruck?” “Lassen Sie es mich so formulieren. Wie wir alle wissen, kann der Konsum von zu viel Salz den Blutdruck ganz schön nach oben jagen und die Herkammern ordentlich versohlen. Und genau dies haben w…” “Danke für diese wunderbaren Ausführungen, Herr Professor. Frau Hatschep-Sut, Ihr Mann sprach gerade davon, dass es in den Katakomben ganz schön dunkel ist und furchtbar streng riecht. Wie haben Sie sich da unten ohne elektrischen Strom zurechtgefunden?” “Naja, man muss sich das so vorstellen, dass es aufgrund der kriechenden Grabungstiefe von bis zu 15 tropfenden Nasenlängen nicht immer einf…” “Das haben Sie sehr anschaulich erklärt, Frau Professorin. Vielen Dank für diese aufschlussreichen Sätze. Herr Kompressor, wie Ihre Frau gerade sagte, haben sie sich bei dem Versuch, zwischen zwei Mumien ein Mittagsschläfchen zu machen, den rechten Solar Perplexus verrenkt. Ihre Gattin spricht zwar davon, dass es nur halb so schlimm ist, aber ist es wirklich nicht ganz so schlimm oder doch halb so schlimm?” “Nein, nein, das war einfach ein kurzer Moment der triefenden Unachtsamkeit während des Kriechganges. Ich woll…” “Sehr dramatisch, wie Sie das schildern, Herr Schlosser. Frau Schlosser hoch zu Rosser, wie Ihr Mann schon richtig spannend darlegte, haben Sie bei Ihren Forschungen eine riesige Menge Eröl gefunden. Das ist angesichts der Tatsache, dass Sie eigentlich auf der Suche nach fehlendem Sand für ihr laufendes Kriechgetriebe waren, schon etwas seltsam. Was gedenken Sie damit zu machen?” “Nun ja, das Problem ist, dass wir eigentlich keine Möglichkeit haben, das schöne Öl zu noch schönerem Geld zu mach…” “Dies bedeutet also, Sie und Ihr Mann leiden an Bluthochdruck und wissen nicht weshalb. Ist das richtig, Herr Besserwisser?” “Das ist absolut korrekt. Doch ich denke, wenn ich in Zukunft etwas weniger Salz esse und in der Nase nach Öl bohre, kann ich dadurch sicherl…” “Wahnsinn, was Sie alles wissen, Herr Resteesser. Frau Alleskönner, Ihr Gatte hat uns gerade mitgeteilt, dass er nicht mehr lange leben wird und deshalb überlegt, ob er gepfelgt sterben soll. Wie stehen Sie zu dieser sicherlich überraschenden Aussage, in Bälde bald Witwe zu sein?” “Ich glaube, dies bedeutet in erster Linie einmal, dass ich in Zukunft den Müll selber raustragen mu…” “Furchtbar, dass Ihre Gattin das Ganze so sieht. Aber trotzdem schönen Dank für das Gespräch. Wirklich eine schreckliche Geschichte. Kaum zu glauben, dass Menschen eine Stele stehlen und eine gestohlene Talsohle versohlen.”

Auf dem einmaligen Bild oben, welches eine Leihgabe von “Freie Zeit“, dem weltweit größten Blog für allerlei Einerlei und kunsthistorische Katastrophen, an das Nationalmuseum in Kairo ist, sieht die experimentelle Expertin und der profunde Kenner übrigens den einzig überlebenden Pharao, welcher in der Zweiten Halbzeit so um 45 nach Pausenpfiff bis etwa 90 (manche Ägyptologen sprechen sogar von drei nach Schlusspfiff) vor oder nach das Land regiert hat und sich nicht wegen Bluthochdruck verdrückt hat., sondern bis zum Massensterben der Dinosaurier gewartet hat. Erstaunlich dabei ist die Tatsache, dass die alten Ägypter schon Armbanduhren “Made by the Hethiter” trugen und sich seither nicht mehr nach der Sonne richten mussten, wie fälschlicherweise von vielen Uhren- und Herzschrittmachern behauptet wird, welche dafür enthauptet werden sollten. Ob die Salzsardinen dabei ebenfalls von dort kamen oder doch eher aus vom Nordseestrand, mit dessen KüstenbewohnerInnen die alten Pharaonen seit Jahrtausenden gute Handelsbeziehungen hegten und pflegten (besonders der Export von frischen Borkumkäfern brachte viel Geld), konnte bisher noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.     

 

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