Kentucky Cried Ficken übernimmt Schlecker
Die deutsche Drogeriekette bekommt neuen Mehrheitseigentümer
Trotz drohender Insolvenzgefahr dürfte sich für das Unternehmen Schlecker jetzt ein potenter Käufer gefunden haben. Wie der Gesamtbetriebsratsvorschleckende Ludwig Ludowig Luigi Luitpold van Bratofen zusammen mit dem Vorstandsvorschlecker Edgar “Eddy” von Schleck, genannt die Viper, in einer äußerst verfickten Presseaussendung mitteilte, wurde er von der Familie Schlecker darüber informiert, dass erstes lautstarkes Geschlechtsgegacker mit der Deutschen Hühnerstall Legebatterie DHL, einer über 100-prozentigen Hühnerbeinprothese des amerikanischen Muttertierkonzerns “Kentucky Cried Ficken” mehr als befriedigend gegrillt worden sei. “Nach jetzigem Kenntnisstand glaube ich, dass die Amerikaner uns ordentlich in die Pfanne hauen werden. Hoffentlich bleibt es auch dabei, weil sonst müssen wir uns was ganz anderes überlegen. Aber ich denke, dass die drohende Pleite noch einmal in der Pfanne gewendet werden kann und wir unsere geschleckten Mitarbeiterinnen und schleckenden Kollegen nicht entlassen müssen, sondern vollständig belastet weiterhin zusammen in die Pfanne hauen können. Wer mit He’s lickin’ good! wirbt, ist einfach der ideale Partner für ein Unternehmen wie Schlecker.”
“Freie Zeit“, der Blog für steckengebliebene Testamentsvollstrecker und hingestreckte Leckerschmecker, wollte es natürlich wieder genauer wissen, ob an den knusprigen Gerüchten und strengen Gerüchen etwas mehr als reiner Nährwert und alte Fußnägel dran sei und hat sich deshalb mit dem schwer drogerieabhängigen Schlecker-Vorkoster Dipl. Ing. Doppel Inch Friedrich Fürst von Metter bis Nich über die angespannte Lage unter den Verkaufsregalen unterhalten. Das vollständige Interview mussten wir leider wegen Unvollständigkeit kürzen. Wir bitten dies zu entschuldigen, entschuldigen uns aber keinesfalls dafür, ohne uns nicht bei Ihnen für das unentschuldigte Entschuldigen zu entschuldigen.
Freie Zeit: “Herr von Metter bis Nich, Sie waren so freundlich, sich für ein Interview mit uns auf beizeiten auf die Seite zu stellen. Herzlichen Dank, dass Sie sich dafür die linke Seite genommen haben und uns rechtzeitig das Verkaufsregal leerräumen ließen. Man hört ja im Moment schlimme Dinge über Ihr Unternehmen. So zum Beispiel, dass man ziemlich schlimme Dinge über Sie und Ihr Unternehmen hört. Wie stehen Sie zu diesen schweren Anschuldigungen, welche doch äußerst gravierende Vorwürfe sind?“
Von Metter bis Nich: “Lassen Sie mich zuallererst einmal sagen, dass das mit dem Verkaufsregal ganz egal ist. Es hätte durchaus schlimmer kommen können. Bei den ganzen schlimmen Dingen, sie jeden Tag passieren. Ich musste sowieso die alten Zahnpastatuben wegen dem Haltbarkeitsdatum entsorgen. Ich konnte sie einfach nicht mehr halten und nicht ausdrücken, weil sie mir zu schwer wurden. Der Druck war einfach viel zu klein und das Datum um einige Nummern zu groß. Nun, lassen Sie mir auf Ihre sehr präzise Fragestellung einen Moment Bedenkzeit. (Tick, tick, tick. Kleiner Zeiger dreh, dreh, dreh. Kuckuck, kuckuck, dong, bong, klong). Nun, ich glaube, Ihre
Frage war, wie es mir im letzten Urlaub gefallen hat? Also, ich darf Ihnen sagen, es war einfach herrlich. Bis auf die ausgedrückten Zahnpastatuben hatten wir ein perfektes Hotelzimmer. Sogar ein Verkaufsregal hatten die von der Rezeption reingestellt. Und eine Kuckucksuhr war an der Wand, da hat sich sogar der kleine Zeiger gedreh-dreh-dreht. Ein Wahnsinn.”
Freie Zeit: “Naja, mein sehr geehrter Herr von Shatter bis Hand, das war zwar nicht meine Frage, welche ich Ihnen an den Kopf geschmettert hatte. Sondern unsere Leserinnen und den einen Leser würde eigentlich viel mehr interessieren, wie es mit Schlecker jetzt lecker weitergeht. Man hört ja solche komischen Dinge. Zum Beispiel, dass das amerikanische Ramsch-Size-Unternehmen Kentucky Cried Ficken jetzt Mehrheitshuhn an Schlecker werden soll. Läss sich Ihr derzeitiger Ramsch, Verzeihung Ihr Produktsortiment, überhaupt mit den verfickten Produkten von diesen Crying Chicken Fickern, wie sie im vollen Volksmund genannt und ausgespien werden, überhaupt unter einen Hut bringen?”
Von Shatter bis Hand: “Ich wusste natürlich, dass Sie diese Frage grillen werden. Deshalb hab ich vorsorglich schon mal meinen Wecker auf vier nach halb gestellt. (Tick, tack, tick, tack. Fick, fack, fick, fack. Zick, zack, zick, zack. Bimmelbammel, Schmalz und Grammel.) Diese Frage möchte ich Ihnen jetzt beantworten, darf aber darauf hinweisen, dass ich zur Beantwortung dieser sicherlich sehr komplizierten Frage ein paar Sekunden Bedenkzeit benötige (Ticketitack, fickefifack, zickezizack. Pickelgesicht, Galle und Gicht. Klingelingelinge). Es wird sicherlich nicht möglich sein, mit unserem Standardsortiment auf lange Tube gesehen zu überleben. Ausgedrückte Tuben finden Sie schließlich in fast jedem Haushalt und auf You Tube, diesem verfickten Tubendiscounter mit seinen verfickt geknickten Tuben. Da müssen wir uns neue Märkte
suchen, ach was sag ich, wir müssen neue Nischentuben und Bauernstuben erobern. Wir müssen auf die Tube drücken, sozusagen schreiend ficken und fickend schreien, bis uns das Zwerchfell auf den Zwerg fällt. Deshalb glaube ich, dass wir mit unserem amerikanischen Partner, der wohl unbestritten zu den größten Fickern gehört, den die Welt jemals gehört hat, einen wirklich perfekten Motherfucker und Hühnerficker allererster Güte an Land gezogen haben.”
Freie Zeit: Das hört sich doch schon mal recht verfickt und verreckt geschleckt an, sehr geehrter Herr von Tatter bis Greis. Sie glauben also, dass Sie mit dem Slogan “He’s lickin’ good!” auch Schlecker aus den roten Zahlen lecken und in schwarze Bereiche schlecken können? Wurde Ihnen schon eine Strategie Ihrer neuen Handelsschwarte mit auf den Weg gegeben?”
Von Tatter bis Greis: “Verdammt, verfickt und zugenäht, Sie stellen aber knifflige Fragen. Natürlich haben uns die Ficker überm großen Laich schon mit knackfrischen Geschmacklosigkeiten versorgt. Ab jetzt kann Schlecker wieder jeden am Hintern lecken oder in denselben ficken, der dies wünscht. Denn wir sind ganz groß im Geschäft. Heißt ja nicht umsonst: He’s fickin’ good!“
Freie Zeit: “Ich dachte He’s lickin’ good!, Herr von Brett bis Schichtholz?”
Von Brett bis Schichtholz: “Leck mich! Und fick Dich!”
Freie Zeit: “Danke für das verfickt gute Gelecke!”






















